Maghnes Akliouche hat zugegeben, von Interesse des Paris Saint-Germain geschmeichelt zu sein, während er sich weiterhin auf seine aktuellen Verpflichtungen bei der AS Monaco und der französischen Nationalmannschaft konzentriert. PSG hatte in der vergangenen Saison bereits 70 Millionen Euro für Akliouche geboten und könnte nach möglichen Abgängen im Verein ein erneutes Angebot abgeben. Der Transfer würde den jungen Flügelspieler in den Kader von Luis Enrique bringen.
Maghnes Akliouche hat öffentlich das Interesse von Paris Saint-Germain an seinen Diensten bestätigt und damit die Spekulationen über einen möglichen Wechsel des AS Monaco-Flügelspielers in die französische Hauptstadt angeheizt. In einem Interview mit Le Figaro erklärte Akliouche, es sei "schmeichelhaft", dass der "größte Verein der Welt" Interesse an ihm habe, betonte aber gleichzeitig seinen Fokus auf gute Leistungen für Monaco und seine Repräsentation Frankreichs bei der kommenden Weltmeisterschaft.
Akliouche hat sich in den letzten Saisons zu einem Schlüsselspieler für Monaco entwickelt und sowohl Tore als auch Vorlagen von einer Position auf dem Flügel beigetragen. Der 21-Jährige hat 10 Länderspiele für die französische Nationalmannschaft bestritten und dabei ein Tor erzielt. Er steht derzeit bis Juni 2028 unter Vertrag bei Monaco, was dem Verein eine starke Verhandlungsposition verleiht.
Berichten zufolge hatte PSG bereits in der vergangenen Saison Interesse an Akliouche gezeigt und angeblich eine Ablösesumme von 70 Millionen Euro für seinen Transfer angeboten. Monaco lehnte das Angebot jedoch ab und schätzte den Spieler höher ein. Mögliche Abgänge von Gonçalo Ramos zum AC Mailand und Lee Kang-in von PSG könnten Platz im Kader von Luis Enrique schaffen und möglicherweise ein erneutes Angebot für Akliouche auslösen.
Das Interesse von PSG an Akliouche steht im Einklang mit ihrer Strategie, ihre Offensivoptionen mit jungen, dynamischen Spielern zu verstärken. Akliouches Tempo, seine Dribbelstärke und sein Torinstinkt würden ihn zu einer wertvollen Bereicherung für die Pariser Mannschaft machen. Für Monaco könnte ein Verkauf erhebliche Einnahmen generieren und es ihnen ermöglichen, in andere Bereiche des Kaders zu reinvestieren. Das gestiegene Ansehen des Spielers in den letzten Wochen könnte eine höhere Ablösesumme rechtfertigen als bisher angeboten. Akliouche selbst betonte, dass seine unmittelbare Priorität eine erfolgreiche Weltmeisterschaftskampagne sei, schloss aber einen Wechsel zum PSG in der Zukunft nicht aus.




