Arsenal, Chelsea und Manchester United haben laut TEAMtalk ihr Interesse an Christos Tzolis, dem Stürmer von Club Brugge, verstärkt. Der griechische Nationalspieler (24) hat mit seiner Torgefährlichkeit in Belgien beeindruckt. Club Brugge wird voraussichtlich eine Ablösesumme fordern, die den belgischen Transferrekord übersteigt.
Die Premier League-Klubs beobachten den 24-Jährigen, der sich in Belgien zu einer produktiven Offensivkraft entwickelt hat.
Tzolis hat sich seit seinem dauerhaften Wechsel von Norwich City deutlich verbessert und eine erfolgreiche Zeit beim Fortuna Düsseldorf in Deutschland verbracht, wo er in der 2. Bundesliga 24 Tore und 10 Assists verbuchte. Er hat diese Form beim Club Brugge fortgesetzt und in zwei Saisons insgesamt 41 Tore und 43 Assists erzielt.
Vertreter von Arsenal, Chelsea und Manchester United waren Berichten zufolge am Sonntag anwesend, um zu sehen, wie Tzolis ein Tor erzielte und drei Vorlagen bei Brugge’s 5:0-Sieg gegen Union SG lieferte. Quellen nahe Club Brugge deuten darauf hin, dass der Verein seinen Abgang in diesem Sommer erwartet, aber eine beträchtliche Ablösesumme verlangen wird.
Club Brugge wird voraussichtlich eine Ablösesumme fordern, die den aktuellen belgischen Rekord von 37,5 Millionen Euro übersteigt, der 2022 vom AC Mailand für Charles De Ketelaere gezahlt wurde. Das Interesse geht über England hinaus, Vereine in Deutschland, Italien und Spanien beobachten die Situation ebenfalls, aber die finanzielle Stärke der Premier League wird als ein bedeutender Faktor angesehen.
Arsenal schätzt Tzolis’ Vielseitigkeit und Torgefährlichkeit, während Chelsea ihn als eine mögliche langfristige Verstärkung für sein Team betrachtet. Manchester United sondiert ebenfalls Verstärkungen im Angriff und ist von Tzolis’ Kreativität und Torquote beeindruckt. Der Spieler selbst soll sich einen erneuten Wechsel nach England wünschen, da er sich während seiner Zeit in Deutschland und Belgien deutlich weiterentwickelt habe.
Tzolis ist davon überzeugt, dass seine Erfahrungen im Ausland ihn taktisch und mental verbessert haben, und er ist bestrebt, sich in der Premier League zu beweisen, nachdem sein erster Versuch bei Norwich nicht erfolgreich war. Er wird als Spieler angesehen, der bei jedem der interessierten Vereine sofort einen Unterschied machen kann.



