Arsenal führt weiterhin Gespräche mit Atlético Madrid bezüglich eines möglichen Transfers des argentinischen Stürmers Julián Álvarez, obwohl Barcelona das bevorzugte Ziel des Spielers ist, so TEAMtalk. Álvarez hat öffentlich seinen Wunsch geäußert, Atlético Madrid in diesem Sommer zu verlassen, da er einen Transfer als „das Beste für alle“ ansieht. Dies äußerte er nach dem jüngsten 2:0-Sieg Argentiniens gegen Österreich.
Quellen deuten darauf hin, dass Atlético Madrid sich während der laufenden Verhandlungen zwischen den beiden Vereinen auch nach den Arsenal-Spielern Viktor Gyokeres und Ethan Nwaneri erkundigt hat. Arsenal hat sein starkes Interesse an der Verpflichtung von Álvarez bekundet und ein formelles Angebot abgegeben, das derzeit jedoch hinter konkurrierenden Angeboten zurückbleibt. Trotzdem soll Atlético einen Verkauf an Arsenal oder Paris Saint-Germain bevorzugen, falls Álvarez den Verein verlässt.
Sollte ein Wechsel nach Barcelona scheitern, soll Álvarez offen für einen Beitritt zu Arsenal oder PSG sein, was beiden Vereinen Mut macht. Atlético Madrid hat Arsenal mitgeteilt, dass es die Einbeziehung eines oder zwei Spieler in einen Deal für den Argentinier in Betracht ziehen würde, was Arsenal dazu veranlasste, Gabriel Martinelli, Gabriel Jesus und Leandro Trossard als mögliche Gegenleistungen vorzuschlagen.
Diese Situation stellt ein Dilemma für den Arsenal-Trainer Mikel Arteta und Sportdirektor Andrea Berta dar, die beide bekannte Bewunderer von Viktor Gyokeres sind. Der Verein hat erhebliche Anstrengungen unternommen, um den schwedischen Stürmer zu verpflichten, und glaubt, dass er das Potenzial hat, sich weiterzuentwickeln. Ob Arsenal bereit wäre, Gyokeres abzugeben, um Álvarez zu verpflichten, ist noch Gegenstand von Diskussionen. Arsenals Bemühungen um Álvarez werden getrennt von seinen Bemühungen durchgeführt, die linke Seite seines Angriffs zu verstärken, wo Morgan Rogers von Aston Villa derzeit ein Hauptziel ist. Die Gunners verfolgen beide Ziele gleichzeitig und betrachten Álvarez als potenziellen Star-Neuzugang und Rogers als Verstärkung für ihre breiteren Offensivoptionen.



