Laut einem Bericht des Daily Mail soll Arsenal den Einfluss von Declan Rice nutzen, um Morgan Rogers von Aston Villa davon zu überzeugen, in diesem Sommer zum Verein zu wechseln. Rogers, 23 Jahre alt, hat sich nach einer herausragenden Saison mit Villa, in der er 10 Tore in der Premier League erzielte und sechs Assists lieferte, zu einem Schlüsselziel für die Gunners entwickelt.
Quellen deuten darauf hin, dass Rogers derzeit einen Wechsel zu Arsenal oder Bayern München priorisiert, obwohl auch Chelsea interessiert ist. Trainer Mikel Arteta treibt persönlich die Bemühungen voran, die Unterschrift des englischen Nationalspielers zu sichern. Rogers hat kürzlich einen langfristigen Vertrag bei Aston Villa unterzeichnet, der bis 2031 läuft, soll aber offen für einen Transfer vor dem Ende des Sommerfensters sein.
Arsenal verfügt bereits über eine Fülle von Optionen im offensiven Mittelfeld, darunter Eberechi Eze, Martin Odegaard, Kai Havertz, Mikel Merino und Ethan Nwaneri. Arteta sieht Rogers jedoch als wertvolle Ergänzung, insbesondere aufgrund seiner Vielseitigkeit als Linksaußen, angesichts der ungewissen Zukunft von Gabriel Martinelli und Leandro Trossard. Rice, der 2023 für 116,6 Millionen Euro zu Arsenal wechselte, steht aktiv mit Rogers in Kontakt und hofft, seine Entscheidung zu beeinflussen. Auch andere englische Nationalspieler wie Bukayo Saka, Noni Madueke und Eberechi Eze sollen bereit sein, eine Rolle bei der Überzeugung von Rogers zu spielen.
Sowohl Arsenal als auch Chelsea schätzen Rogers auf knapp 100 Millionen Euro, obwohl der Preis, den Aston Villa verlangt, von der Summe beeinflusst werden könnte, die Manchester City letztendlich für Elliot Anderson von Nottingham Forest zahlt. Arsenal verfolgt auch andere Ziele, darunter Julian Alvarez von Atlético Madrid, Christos Tzolis von Club Brugge, Alex Scott von Bournemouth und Bradley Barcola von Paris Saint-Germain. Rogers selbst räumte kürzlich die Transfergerüchte ein und erklärte, er konzentriere sich auf die bevorstehende Weltmeisterschaft und betrachte einen Großteil der Berichterstattung als "Lärm".



