Arsenal und Manchester United gehören zu den Vereinen, die den Stürmer von Bayer Leverkusen, Kerim Alajbegovic, beobachten, obwohl die Vereine der Serie A derzeit in der Verfolgung der Verpflichtung des 18-Jährigen die Nase vorn haben. Alajbegovic beeindruckte kürzlich während seiner Leihe bei Red Bull Salzburg mit 13 Toren und wird auf rund 35 Millionen Euro geschätzt.
Laut Quellen von TEAMtalk beobachten Arsenal und Manchester United den Stürmer von Bayer Leverkusen, Kerim Alajbegovic, aber die Vereine der Serie A sind derzeit führend im Rennen um die Verpflichtung des 18-Jährigen.
Alajbegovic wird am 1. Juli offiziell zu Leverkusen zurückkehren, nachdem der deutsche Verein eine Rückkaufklausel in Höhe von 8 Millionen Euro von Red Bull Salzburg aktiviert hat. Obwohl er kurz davor steht, einen Fünfjahresvertrag bei Leverkusen zu unterzeichnen, haben mehrere europäische Vereine Interesse am bosnischen Nationalspieler bekundet.
Der vielseitige Angreifer hatte eine erfolgreiche Leihe bei Salzburg, in der er in allen Wettbewerben 13 Tore erzielte und vier Vorlagen gab. Diese Form brachte ihm einen Platz im bosnisch-herzegowinischen Nationalteam und einen Platz in ihrem jüngsten WM-Kader ein. Er kann auf beiden Flügeln oder als zweiter Stürmer spielen und demonstriert ein Können, das Top-Vereine anspricht.
Die italienischen Vereine Inter Mailand, Napoli und Roma zeigen alle konkretes Interesse, wobei Roma Alajbegovic Berichten zufolge als Schlüsselziel für den Sommer betrachtet. Die Verhandlungen werden vom Vater des Spielers, Miralem Pjanić, selbst ein ehemaliger bosnischer Nationalspieler, erleichtert. Alajbegovic soll einen Wechsel nach Italien bevorzugen, da er die Serie A als die förderlichste Liga für seine weitere Entwicklung ansieht.
Das Interesse aus der Premier League wächst jedoch, wobei Arsenal, Aston Villa, Chelsea und Manchester United ihr Interesse registriert und erste Scouts durchgeführt haben. Auch Leeds United und Sunderland erwägen einen Transfer des Teenagers. Arsenal soll bereits Gespräche mit den Vertretern von Alajbegovic geführt haben.
Leverkusen plant, Alajbegovic in den kommenden Saisonkader der ersten Mannschaft zu integrieren, ist sich aber seiner wachsenden Reputation und des Potenzials einer erheblichen Ablösesumme bewusst. Der Bundesligist ist offen für den Verkauf des Spielers für eine Ablösesumme von rund 35 Millionen Euro, wenn ein angemessenes Angebot eingeht. Seine rasante Entwicklung deutet darauf hin, dass er für jeden Verein, der bereit ist, Leverkusens Bewertung zu erfüllen, ein wertvolles Gut werden könnte.



