Laut Transfer-Insider David Ornstein ist Arsenal an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers Alex Scott von Bournemouth für eine Ablösesumme von 60 Millionen Pfund interessiert. Dieser potenzielle Transfer kommt zu einer Zeit, in der Manchester City eine Einigung über die Verpflichtung von Elliot Anderson von Nottingham Forest für eine britische Rekordablöse von 116 Millionen Pfund erzielt hat.
Der ehemalige Tottenham-Stürmer Darren Bent glaubt, dass Arsenal ein deutlich besseres Geschäft mit Scott machen könnte als City mit Anderson, und stellt fest, dass Scott “nicht 40 Millionen Pfund weniger wert” sei als der Mittelfeldspieler von Forest. Bent hob die überhöhte Natur des Anderson-Transfers hervor und deutete an, dass Arsenal mit den Einsparungen andere Bereiche seines Kaders verstärken könnte.
Scott, 22 Jahre alt, erlebte eine herausragende Saison mit Bournemouth und etablierte sich als Schlüsselspieler im Mittelfeld. Er erhielt auch internationale Anerkennung in der englischen Nationalmannschaft. Seine Leistungen haben die Aufmerksamkeit mehrerer Top-Klubs auf sich gezogen, darunter Manchester United, die sich angeblich ebenfalls nach seiner Verfügbarkeit erkundigt haben.
Die Gunners könnten versuchen, ihre Optionen im Mittelfeld zu verstärken, nachdem eine Meisterschafts-Herausforderung in der letzten Saison letztendlich scheiterte. Obwohl sie bereits Optionen wie Declan Rice, Martin Zubimendi und Myles Lewis-Skelly haben, deutet Bent an, dass Scott immer noch zu erheblicher Spielzeit im Emirates Stadium kommen könnte. Er glaubt, dass Scotts Ankunft wertvolle Tiefe und Konkurrenz um die Positionen bringen würde.
Arsenal soll auch andere Mittelfeld-Ziele verfolgen, darunter Bruno Guimaraes von Newcastle United, dessen erstes Angebot abgelehnt wurde. Es wird jedoch erwartet, dass der Verein mit einem verbesserten Angebot zurückkehrt. Die Verfolgung von Scott neben Guimaraes deutet auf Arsenals Absicht hin, sein Mittelfeld vor der nächsten Saison deutlich aufzurüsten. Die Verpflichtung von Scott würde einen klugen Schachzug für den Londoner Verein darstellen und es ihnen möglicherweise ermöglichen, andere Bereiche des Kaders mit den verbleibenden Mitteln anzugehen.




