Arsenal zeigt weiterhin großes Interesse an Christos Tzolis, dem Flügelspieler von Club Brügge, in diesem Sommer, auch wenn sie gleichzeitig Verhandlungen mit Morgan Rogers von Aston Villa und Bradley Barcola von Paris Saint-Germain führen, wie TEAMtalk berichtet. Die Gunners beobachten den ehemaligen Norwich City-Spieler und liegen im Rennen um seine Dienste vor den Premier League-Konkurrenten Tottenham Hotspur und Chelsea.
Arsenal bereitet sich auf bedeutende Veränderungen in seinen Offensivoptionen vor, wobei Leandro Trossard bereits kurz davor steht, zu Besiktas zu wechseln, und Gabriel Martinelli und Gabriel Jesus möglicherweise für einen Transfer zur Verfügung stehen, während Mikel Arteta das Team mit Unterstützung von Sportdirektor Andrea Berta umgestaltet. Arteta hat angeblich die Bedeutung der Aufrechterhaltung der Kaderbreite betont, da dies in der vergangenen erfolgreichen Saison entscheidend war.
Anstatt lediglich abwandernde Spieler zu ersetzen, möchte Arsenal sowohl die Qualität als auch die Tiefe seiner Offensive verbessern, wobei Tzolis neben einer möglichen Top-Verpflichtung weiterhin ein Schlüsselziel ist. Club Brügge rechnet vor dem Ende des Transferfensters mit Tzolis' Abgang, vorausgesetzt, ihre Preisvorstellungen werden erfüllt.
Der belgische Verein strebt eine Ablösesumme an, die einen neuen Rekord für die belgische Pro League aufstellen würde, und übertrifft die 37,5 Millionen Euro (32,5 Millionen Pfund / 43,6 Millionen Dollar), die der AC Mailand 2022 für Charles De Ketelaere bezahlte. Es wächst die Zuversicht, dass ein solcher Deal erzielt werden kann, angesichts des Interesses an dem 24-jährigen griechischen Nationalspieler.
Tzolis war in den letzten beiden Saisons ein produktiver Spieler für Club Brügge und erzielte in allen Wettbewerben 43 Tore und lieferte 45 Vorlagen. Seine beeindruckende Form hat die Aufmerksamkeit mehrerer europäischer Top-Klubs auf sich gezogen. Während Arsenal weiterhin andere Offensivoptionen prüft, deuten Quellen darauf hin, dass Tzolis für den Verein weiterhin ein Prioritätstransfer ist.




