Aston Villa soll laut Berichten des französischen Mediums Les Violets eine mündliche Einigung mit dem Torhüter von Toulouse, Guillaume Restes, für einen möglichen Transfer in diesem Sommer erzielt haben. Dieser Schritt erfolgt, während Unai Emery seinen Kader im Hinblick auf die Rückkehr in die Champions League bewertet, wobei die Torwartposition genau unter die Lupe genommen wird.
Die mögliche Ankunft von Restes wirft Fragen nach der Zukunft des aktuellen Villa-Schlussmanns, Emiliano Martinez, auf, der mit einem Wechsel zu Juventus in Verbindung gebracht wird. Restes, 21 Jahre alt, hat sich in der Ligue 1 als vielversprechendes Talent herauskristallisiert und seit seinem Debüt im Jahr 2023 über 100 Spiele für Toulouse bestritten, wobei er in dieser Zeit 27 Mal ein „Clean Sheet“ erzielte.
Toulouse wird voraussichtlich eine Ablösesumme in Höhe von 18 bis 20 Millionen Euro (15,5 bis 17 Millionen Pfund) für den französischen Torhüter fordern. Villa ist nicht allein an ihm interessiert, mehrere andere europäische Vereine beobachten die Situation des Spielers ebenfalls. Allerdings liegt bereits eine mündliche Einigung mit Restes vor, was darauf hindeutet, dass Villa derzeit die Nase vorn hat.
Villa erwägt auch andere Torwartoptionen, darunter Zion Suzuki von Parma, obwohl Leeds United Berichten zufolge ein bedeutendes Angebot für den japanischen Nationalspieler vorbereitet. James Trafford von Manchester City steht weiterhin auf der Liste, aber es ist zunehmend wahrscheinlich, dass er zu Newcastle United wechselt. Der Verein hat sich auch nach einem Spieler von Bournemouth erkundigt, der nun die Aufmerksamkeit von Liverpool auf sich zieht, was ihre gründliche Suche nach Torwartverstärkung unterstreicht.
Restes' Ankunft würde Konkurrenz und potenziell langfristige Sicherheit im Tor für Villa bedeuten. Sein Alter und seine Erfahrung in der Ligue 1 deuten darauf hin, dass er das Potenzial hat, sich zu einem Schlüsselspieler für den Verein zu entwickeln, und der Transfer würde Emery ermöglichen, die Zukunft zu planen und gleichzeitig Bedenken hinsichtlich Martinez' langfristigem Engagement auszuräumen.




