Der Torhüter des SC Freiburg, Noah Atubolu, hat Transferangebote der neu in die Premier League aufgestiegenen Vereine Hull City und Coventry City abgelehnt, berichtet Bild. Der 24-Jährige soll Optionen bei Vereinen priorisieren, die ihm eine prominentere Rolle in der englischen Top-Liga bieten.
Atubolus Zukunft in Freiburg ist ungewiss, nachdem der deutsche Verein Mio Backhaus verpflichtet hat, was den Verein dazu veranlasst, einen Verkauf in Erwägung zu ziehen, ein Jahr bevor der aktuelle Vertrag des Spielers ausläuft. Bild berichtet, dass eine Transfergebühr von etwa 20 Millionen Euro als mögliche Bewertung für den Torhüter diskutiert wurde.
Atubolu durchlief die Jugendakademie des SC Freiburg und wurde in der Saison 2023-24 zu einem regelmäßigen Stammspieler, in der er in allen Wettbewerben 32 Spiele bestritt. Er hat auch Deutschland auf verschiedenen Jugendebenen vertreten, darunter die U21, wo er 13 Länderspiele bestritt. Seine Leistungen für Freiburg haben die Aufmerksamkeit mehrerer Premier League-Vereine auf sich gezogen, die ihre Torwartoptionen verstärken wollen.
Laut Bild sind Bournemouth, Aston Villa und ein derzeit nicht namentlich genannter Premier League-Verein weiterhin aktiv an Atubolu interessiert. Der Spieler soll beantragt haben, vom Trainingslager von Freiburg in Österreich ausgeschlossen zu werden, um Komplikationen bei einem möglichen Transfer zu vermeiden. Dies deutet darauf hin, dass Atubolu einen Wechsel schnell abschließen möchte und sich darauf konzentriert, einen Transfer zu einem Verein zu sichern, der seinen Ambitionen entspricht.
Sollte Atubolu einen Wechsel zu einem der interessierten Premier League-Vereine vollziehen, würde dies wahrscheinlich zu Konkurrenz für die bestehenden Torhüter führen und möglicherweise eine langfristige Lösung im Tor für den kaufenden Verein bieten.



