
Barcelonas Option für Marcus Rashford von Manchester United ist ausgelaufen
Barcelonas Option, Marcus Rashford fest zu verpflichten, ist ausgelaufen, was die Zukunft des Manchester-United-Leihspielers ungewiss lässt. Laut einem Bericht der Cadena SER ist die Klausel, die einen festen Wert von 30 Millionen Euro hatte, am 31. März abgelaufen. Der katalanische Club soll nun offen für die Verhandlung eines neuen Leihgeschäfts sein, aber Manchester United lehnt ein weiteres temporäres Geschäft strikt ab.
Rashford wechselte letzten Sommer auf Leihbasis zu Barcelona, wobei eine Kaufoption in Höhe von 30 Millionen Euro vereinbart wurde. Der englische Nationalspieler kam auf 24 Einsätze für die Blaugrana und erzielte fünf Tore. Allerdings sucht der Club Berichten zufolge nach günstigeren Alternativen für die Linksaußen-Position, da die kombinierten Kosten der Ablöse und Rashfords Gehalt eine erhebliche Hürde darstellen.
Laut einem Bericht der spanischen Tageszeitung Sport haben Rashfords Vertreter den Bericht über das Auslaufen der Option dementiert. Derselbe Bericht deutet jedoch an, dass Barcelona unabhängig vom Status der Klausel keine Absicht hat, sie zu ziehen. Der Club soll offen für ein zweites Leihgeschäft sein, aber Manchester United besteht darauf, kein weiteres temporäres Geschäft zu genehmigen und wird diesen Sommer nur einen endgültigen Verkauf freigeben.
Sollte Rashford nach Old Trafford zurückkehren, wird es an potenziellen Interessenten nicht mangeln. Dem AC Mailand und Paris Saint-Germain wird nachgesagt, die Situation des 28-Jährigen zu beobachten, während Aston Villa, das ihn letzten Sommer fest verpflichten wollte, ebenfalls wieder ins Spiel kommen könnte. Die Präferenz des Spielers soll sein, am Camp Nou zu bleiben, aber ein fester Wechsel scheint für Barcelona die niedrigste Priorität zu haben, was seine Zukunft in große Ungewissheit stürzt, da die Saison sich dem Ende zuneigt.



