Laut Foot Mercato stehen Bayern München in fortgeschrittenen Verhandlungen mit dem PSV Eindhoven über die dauerhafte Verpflichtung von Mittelfeldspieler Ismael Saibari. Die deutschen Meister sollen sich bereits mit dem 21-jährigen marokkanischen Nationalspieler auf persönliche Vertragsbedingungen geeinigt haben, und der Deal steht kurz vor dem Abschluss, obwohl es noch eine leichte Differenz bei der Bewertung gibt.
Bayerns erstes Angebot soll eine Grundgebühr von 45 Millionen Euro plus 5 Millionen Euro in potenziellen Bonuszahlungen umfassen, während der PSV auf eine Mindestablösesumme von 50 Millionen Euro als feste Ablösesumme besteht. Quellen deuten darauf hin, dass die Differenz nicht erheblich ist und die Hoffnung besteht, dass in den kommenden Tagen eine Einigung zwischen den beiden Vereinen erzielt werden kann.
Saibari erlebte eine herausragende Saison mit dem PSV in der Eredivisie-Kampagne 2023-24 und trug maßgeblich zum Gewinn des Titels bei. Er erzielte acht Tore und lieferte drei Vorlagen in 31 Ligaspielen und zeigte seine Vielseitigkeit als offensiver Mittelfeldspieler, der auf mehreren Positionen eingesetzt werden kann. Seine Leistungen haben ihm auch einen Platz in der marokkanischen Nationalmannschaft eingebracht, und es wird erwartet, dass er bei der kommenden Weltmeisterschaft zum Einsatz kommt.
Die mögliche Ankunft von Saibari würde die Optionen im Mittelfeld des FC Bayern weiter verstärken und für mehr Kreativität sorgen. Die Bundesliga-Meister haben kürzlich eine Einigung mit dem Verteidiger von Eintracht Frankfurt, Nathaniel Brown, erzielt, was auf eine aktive Transferperiode im Sommer hindeutet, während sie unter einem neuen Trainer wieder aufbauen wollen. Saibaris dynamischer Spielstil und seine Torgefährlichkeit könnten sich als wertvoller Trumpf für Bayern erweisen, während sie versuchen, ihre Dominanz im In- und Ausland wiederzuerlangen.
Sollte ein Deal zustande kommen, wird erwartet, dass Saibari in den Vereinigten Staaten einer medizinischen Untersuchung unterzogen wird, zeitgleich mit den Vorbereitungen Marokkos auf die Weltmeisterschaft. Der Zeitpunkt würde es Bayern ermöglichen, den Spieler nach seiner Rückkehr von seinen internationalen Pflichten schnell in das Team zu integrieren und ihn auf den Start der neuen Bundesliga-Saison vorzubereiten.



