Sebastián Beccacece ist als Trainer der ecuadorianischen Nationalmannschaft zurückgetreten, nachdem das Team in der WM-Qualifikation 2026 mit einer 2:0-Niederlage gegen Mexiko ausgeschieden ist, wie aus Berichten des ecuadorianischen Medienhauses El Universo hervorgeht.
Beccacece übernahm im August 2024 das Traineramt in Ecuador und konnte die Mannschaft in der aktuellen Qualifikationsphase nicht über das Achtelfinale hinausführen. Trotz des Scheiterns, das Turnier in späteren Runden zu erreichen, bedankte sich Beccacece für seine Zeit mit dem Team und erklärte, er und sein Team hätten „alles gegeben“. Er signalisierte seine Bereitschaft zur Fortsetzung, räumte aber ein, dass im Fußball Ergebnisse entscheidend sind.
Bekannt für sein markantes Aussehen – lange blonde Haare und ein Tattoo von Marcelo Bielsa auf dem Rücken – hatte Beccacece während seiner Amtszeit einen positiven Eindruck hinterlassen, insbesondere nach einem gefeierten Sieg gegen Deutschland. Der Abschied des argentinischen Trainers wirft Fragen über die Zukunft von Schlüsselspielern wie Willian Pacho, Piero Hincapié und Moisés Caicedo auf und wer sie in zukünftigen Wettbewerben führen wird.
Beccaceces Weggang eröffnet eine Vakanz für einen neuen Trainer, der das Ruder der ecuadorianischen Nationalmannschaft übernimmt. Die Suche nach einem Ersatz wird sich voraussichtlich auf einen Kandidaten konzentrieren, der das Potenzial des aktuellen Kaders entfalten und in internationalen Turnieren weiter vorankommen kann. Der Zeitpunkt des Rücktritts gibt dem Verband ausreichend Gelegenheit, einen Nachfolger zu identifizieren und zu ernennen, bevor die nächsten Qualifikationsspiele anstehen.




