Bournemouth hat das erste Angebot von Manchester United für Mittelfeldspieler Alex Scott abgelehnt und erklärt, dass er in diesem Sommer nicht zu verkaufen sei, wie die BBC und Ben Jacobs berichten. Der 22-Jährige ist auch ein Ziel von Arsenal, Manchester City und Chelsea. Bournemouth versucht, Scott mit einem neuen Vertrag zu binden.
Bournemouth hat Manchester United zusammen mit mehreren anderen Premier League-Vereinen mitgeteilt, dass Mittelfeldspieler Alex Scott in diesem Sommer nicht zu verkaufen ist. Scott hat das Interesse von United, Arsenal, Manchester City und Chelsea geweckt, aber die 'Cherries' sind entschlossen, ihn zu halten.
United identifizierte Scott als eines von zwei potenziellen Mittelfeldzielen nach gescheiterten Versuchen, Ederson, Elliot Anderson, Mateus Fernandes und Sandro Tonali zu verpflichten. Fabrizio Romano berichtete, dass Aurelien Tchouameni von Real Madrid der andere Mittelfeldspieler ist, der derzeit vom Verein in Betracht gezogen wird. Bournemouth hatte zuvor ein Angebot von Arsenal für Scott abgelehnt und priorisiert ein neues Vertragsangebot für den Spieler.
Scotts aktueller Vertrag mit Bournemouth läuft 2028 aus, und der Verein hat ihm bereits zwei Vertragsangebote unterbreitet, eines im März und eines im April, um seine langfristige Zukunft zu sichern. Während Bournemouth idealerweise eine Ausstiegsklausel in einen neuen Vertrag aufnehmen möchte, ist es bereit, Scott weiterhin zu seinen bestehenden Bedingungen zu lassen, wenn keine Einigung erzielt werden kann.
Trotz des Interesses mehrerer Top-Vereine ist Bournemouth in seiner Haltung entschlossen, wobei Vereinsbeamte den interessierten Parteien direkt mitteilen, dass Scott unter keinen Umständen verkauft wird. Es wird erwartet, dass die Vereine in den kommenden Tagen die Entschlossenheit von Bournemouth auf die Probe stellen werden, aber die 'Cherries' scheinen bei ihrer Entscheidung festzustehen. Scott ist seit seinem Beitritt zum Verein zu einem Schlüsselspieler für Bournemouth geworden, und sein Abgang würde einen erheblichen Verlust darstellen. Diese Entwicklung könnte Manchester United dazu zwingen, seine Bemühungen um alternative Mittelfeldziele, einschließlich Tchouameni, zu intensivieren.




