Der Stade Brestois 29 hat die Ernennung von Julien Lachuer zum neuen Trainer mit Wirkung zum 2. Juli bekannt gegeben. Dieser Schritt erfolgt nach dem tragischen Tod des vorherigen Trainers Éric Roy am 17. Juni und war Berichten zufolge Roys Wunsch vor seinem Tod.
Lachuer, der als Roys Assistent fungierte, wird das Ruder für die nächsten zwei Spielzeiten übernehmen und ein Team erben, das in der letzten Saison den Klassenerhalt in der Ligue 1 sicherte. Der Verein bestätigte die Ernennung in einer offiziellen Erklärung und hob Lachuers eingehende Kenntnisse des Vereins hervor, die er während seiner Zeit als Roys Stellvertreter erworben hat.
Lachuer besitzt die Qualifikation Brevet d’entraîneur professionnel de football (BEPF), die er im Mai 2025 erwarb. Zuvor war er als Torwart tätig, bevor er zum Trainerteam wechselte. Die Vereinsmitteilung betonte, dass das bestehende Trainerteam unter Roy an seinem Platz bleiben wird, um Lachuer zu unterstützen und weiterhin an einer weiteren Saison in der Ligue 1 zu arbeiten.
Roys Einfluss auf Brest war erheblich, und Lachuers Ernennung wird als Fortsetzung der Arbeit des verstorbenen Trainers angesehen. Der Verein befindet sich nach Roys Tod in einer schwierigen Phase, und die Entscheidung, intern zu befördern, spiegelt den Wunsch nach Stabilität und Kontinuität wider. Lachuers Vertrautheit mit den Spielern und der Philosophie des Vereins sollte einen reibungsloseren Übergang erleichtern. Mit dieser Ernennung soll auf den von Roy gelegten Grundstein aufgebaut und Brests Position in der französischen Spitze gehalten werden.




