
Chelsea macht Adam Wharton zum Top-Ziel für den Sommer, während Enzo Fernandez-Abgang droht
Chelsea hat Crystal Palaces englischen Mittelfeldspieler Adam Wharton laut Berichten als primäres Transferziel für das Sommerfenster identifiziert. Die Blues verfolgen das Interesse an dem 20-Jährigen schon länger, sie beobachteten ihn bereits vor seinem Wechsel zum Selhurst Park Anfang 2024. Dieses Interesse soll sich angesichts der wachsenden Ungewissheit über die Zukunft von Enzo Fernandez noch verstärkt haben. Der 25-jährige argentinische Weltmeister steht im starken Interesse von Real Madrid. Das spanische Medium MARCA berichtet, dass Fernandez einem Wechsel in die spanische Hauptstadt nun "deutlich näher" sei als das langjährige Ziel Rodri. Dem Bericht zufolge hat Real Madrids Präsident Florentino Perez Fernandez nun zur Priorität für das Mittelfeld gemacht. Transfer-Insider Fabrizio Romano fügte hinzu, dass die Vertragsgespräche zwischen Chelsea und Fernandez derzeit auf Eis liegen und keine formellen Verhandlungen über einen neuen Vertrag stattfinden. Dies hat erhebliche Ungewissheit über die langfristige Zukunft des 25-Jährigen an der Stamford Bridge geschaffen, wobei der Spieler angeblich offen dafür ist, seine Optionen diesen Sommer zu prüfen. Chelseas Interesse an Wharton, der sowohl bei Palace als auch in der englischen A-Nationalmannschaft überzeugt hat, wird als potenzieller Nachfolgeplan gesehen. Der 20-Jährige wird als ideales Profil für den Kader angesehen. Die Verfolgung wird nicht einfach erwartet, da Wharton einen langfristigen Vertrag hat und Crystal Palace unter keinem Druck steht, eines seiner wertvollsten Assets zu verkaufen. In einer separaten Entwicklung hat Chelsea-Verteidiger Marc Cucurella öffentlich den Wunsch geäußert, eines Tages nach Barcelona zurückzukehren. In einem Interview mit The Athletic gab der spanische Linksverteidiger, ein Produkt der La-Masia-Akademie, zu, dass es ihm "schwerfallen würde, nein zu sagen" zu einer Rückkehr ins Camp Nou. Er äußerte auch Frustration über Chelseas aktuelles Transfermodell und deutete an, dass der Fokus auf die Verpflichtung junger Spieler für die Zukunft die Fähigkeit der aktuellen Mannschaft, große Titel zu gewinnen, beeinträchtigen könnte.



