Frankreich sicherte sich mit einem Sieg über den Irak einen Platz im Achtelfinale der Weltmeisterschaft, ein Spiel, das Berichten zufolge fast vier Stunden dauerte. Trainer Didier Deschamps räumte die Schwierigkeit des Spiels ein und wies in einem Interview mit M6 auf einen schwierigen Start für sein Team hin.
Deschamps erklärte, die erste Halbzeit sei gut gewesen, räumte aber auch seine eigenen hohen Ansprüche ein. Er bekundete die Präferenz, einen kritischen Blick zu bewahren, insbesondere angesichts der Qualität der Spieler, die ihm zur Verfügung stehen. Dieser Sieg ist Deschamps' sechzehnter Weltmeisterschaftssieg als Trainer der französischen Nationalmannschaft und gleicht damit den zuvor von Deutschlands Helmut Schön gehaltenen Rekord aus, wie von Opta erfasst.
Nach einer Unterbrechung während des Spiels betonte Deschamps die starke Reaktion des Teams und seine Fähigkeit, seine Position zu sichern. Er äußerte sich erleichtert über das Ergebnis angesichts der herausfordernden Umstände. Der Trainer räumte auch alle Bedenken hinsichtlich Ousmane Dembélé aus und lobte dessen Selbstvertrauen und ein gut platziertes Tor, das zu Frankreichs 2:0-Führung beitrug.
Dembélé findet im Vergleich zu seiner Rolle im Verein noch seine Position, aber Deschamps bemerkte die verbesserte körperliche Verfassung des Spielers. Dieser Sieg festigt Frankreichs Position im Turnier und gibt einen Aufschwung für den weiteren Verlauf des Wettbewerbs. Das Team wird nun versuchen, auf diesem Ergebnis aufzubauen, während es sich in den K.o.-Runden härteren Herausforderungen stellt.




