Laut Berichten wurde Max Eberl, Vorstandsmitglied für Sport beim FC Bayern München, mit einer Rolle beim saudischen Verein Al-Ittihad in Verbindung gebracht. Die saudische Zeitung Arriyadiyah behauptet, Al-Ittihad habe kürzlich Gespräche mit Eberl über die Möglichkeit aufgenommen, ihr neuer Sportdirektor zu werden.
Diese Gespräche sollen jedoch aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die zukünftige sportliche Strategie des Vereins ins Stocken geraten sein. Eberl kam im Februar 2024 zum FC Bayern München, wechselte von RB Leipzig und hat derzeit einen Vertrag bis 2027.
Vor seiner Ankunft beim FC Bayern verbrachte Eberl über ein Jahrzehnt beim Borussia Mönchengladbach, wo er sich als fähiger Sportdirektor etablierte und Phasen kontinuierlicher Qualifikation für die Champions League beaufsichtigte. Sein Abgang von Gladbach war zunächst schwierig, da es Meinungsverschiedenheiten über die Richtung des Vereins gab, aber er hat sich schnell in seine Rolle in München eingelebt.
Trotz Berichten, die eine kritische Bewertung seiner Arbeit durch den Aufsichtsrat des FC Bayern nahelegen, hat Eberl öffentlich seine Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, seinen Vertrag mit dem Verein über 2027 hinaus zu verlängern. Er hat positiv über seine langfristige Zukunft in der Allianz Arena gesprochen, aber es wurde noch keine formelle Verlängerung vereinbart.
Sky Deutschland hat die Behauptungen von Arriyadiyah widerlegt und berichtet, dass Eberl keine Gespräche mit Al-Ittihad geführt hat und seine Priorität weiterhin darin besteht, eine Vertragsverlängerung mit dem FC Bayern München zu sichern. Sky-Quellen geben an, dass Eberl voll und ganz seiner Rolle beim FC Bayern verpflichtet ist und sich auf die Gestaltung der sportlichen Zukunft des Vereins konzentriert. Diese widersprüchlichen Informationen lassen Eberls Zukunft ungewiss, obwohl der Bericht des deutschen Senders darauf hindeutet, dass er in Bayern bleiben wird.
Sollte Eberl beim FC Bayern bleiben, wird er maßgeblich am Wiederaufbau der Mannschaft nach einer enttäuschenden Saison 2023-24 beteiligt sein und die Vorbereitung auf die Zukunft unter einem neuen Cheftrainer leisten.




