Arsenal hat laut Transfer-Experte Fabrizio Romano sein Interesse an Bradley Barcola, dem Flügelspieler von Paris Saint-Germain, bestätigt. Die Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, als die Ankunft von José Mourinho beim Real Madrid die Zukunft von Kylian Mbappé möglicherweise komplizieren könnte, wobei der portugiesische Trainer Berichten zufolge einen neuen Star-Stürmer sucht.
Romanos Bestätigung signalisiert eine ernsthafte Absicht der Gunners, Barcolas Dienste zu sichern. Der 21-Jährige hat bei PSG Potenzial gezeigt und in der vergangenen Saison 23 Spiele in allen Wettbewerben bestritten, oft als Einwechselspieler. Er erzielte drei Tore und lieferte vier Vorlagen für die Ligue 1-Meister.
Barcola wechselte im Sommer 2023 für eine Ablösesumme von rund 45 Millionen Euro vom Lyon zum PSG. Er hat Frankreich in verschiedenen Jugendnationalmannschaften vertreten, darunter die U21-Mannschaft. Obwohl er in Paris noch nicht zum Stammspieler geworden ist, haben seine Schnelligkeit und sein Dribbling die Aufmerksamkeit mehrerer Top-Klubs auf sich gezogen, darunter Arsenal.
Arsenal versucht wahrscheinlich, seine offensiven Optionen auf den Flügeln zu verstärken und die Konkurrenz zu erhöhen. Bukayo Saka bleibt ein Schlüsselspieler, aber die Form von Gabriel Martinelli war zeitweise unbeständig. Barcola würde ein anderes Profil bieten und direkte Läufe sowie eine Bedrohung in Eins-gegen-Eins-Situationen darstellen. Das Transferfenster steht noch am Anfang, aber der proaktive Ansatz von Arsenal deutet darauf hin, dass sie es ernst meinen, ihren Kader für die nächste Saison zu verstärken.
An anderer Stelle hat Liverpool-Torhüter Alisson Berichten zufolge mit Juventus eine Einigung erzielt und seinem derzeitigen Verein seinen Wunsch mitgeteilt, nach Turin zu wechseln. Manchester United war ebenfalls an Verhandlungen beteiligt und teilte RB Leipzig mit, dass es ihre Preisvorstellung für Mittelfeldspieler Yan Diomande nicht erfüllen werde, es sei denn, der Preis wird gesenkt. Chelsea-Talent Josh Acheampong könnte ebenfalls einen Transfer anstreben, obwohl der Verein ihn als unantastbar betrachtet, während der kommende Manchester City-Trainer Enzo Maresca darauf bedacht ist, sich mit dem ehemaligen Chelsea-Spieler Enzo Fernandez wiederzuvereinigen.




