Die Hoffnungen des FC Arsenal, Julián Álvarez von Atlético Madrid zu verpflichten, haben einen schweren Rückschlag erlitten, da Berichte nahelegen, dass der Spieler bereits einem Wechsel zum Paris Saint-Germain zugestimmt hat. Die potenzielle Ablösesumme für den argentinischen Nationalspieler wird auf 100 Millionen Pfund geschätzt. Der spanische Analyst José Antonio Martín Otin behauptet, der Transfer sei bereits in trockenen Tüchern.
Die Verfolgung des FC Arsenal des Stürmers von Atlético Madrid, Julián Álvarez, ist Berichten zufolge auf ein großes Hindernis gestoßen, wobei aus Spanien Behauptungen aufkommen, dass der argentinische Nationalspieler bereits einem Wechsel zum Paris Saint-Germain zugestimmt hat. Die Nachricht stellt einen Rückschlag für die Mannschaft von Mikel Arteta dar, die Álvarez als möglichen Prestigetransfer in diesem Sommer ins Auge gefasst hatte.
Transfer-Insider Graeme Bailey berichtete bereits im Januar über das Interesse des FC Arsenal an Álvarez und wies auf die Bereitschaft des Vereins hin, einen Deal für den ehemaligen Manchester City-Stürmer auszuloten. Álvarez hatte zuvor eine erfolgreiche Zeit bei City, in der er zwei Premier League-Titel, einen FA Cup und eine Champions League gewann, bevor er zu Atlético Madrid wechselte.
Arsenal hatte Berichten zufolge Gespräche mit Vermittlern über einen möglichen Transfer geführt und war bereit, sowohl die Bewertung von Atlético in Höhe von 100 Millionen Pfund als auch die persönlichen Forderungen von Álvarez zu erfüllen. Der Wettbewerb um die Unterschrift des Spielers hatte jedoch zugenommen, da auch der FC Barcelona Interesse als potenziellen Ersatz für Robert Lewandowski bekundete.
Laut José Antonio Martín Otin, bekannt als Peton, einem spanischen Analysten für Cadena COPE, hat Álvarez bereits seine Entscheidung getroffen. „Er ist ein Spieler, der bereits zu PSG transferiert wurde“, erklärte Peton und lobte Álvarez als zuverlässigen Leistungsträger in entscheidenden Spielen. Während Atlético Madrid den Deal noch nicht offiziell gebilligt hat, umriss Peton drei mögliche Szenarien für den spanischen Verein.
Zu diesen Szenarien gehören die Aushandlung eines „monumentalen Transfers“ – möglicherweise des größten der Saison – die Halten von Álvarez gegen seinen Willen oder die Suche nach einem Tauschgeschäft mit Spielern und Geld. Peton schlug vor, dass Atlético 100 Millionen Pfund sowie die Spieler Desire Doue und Lucas Hernández in einem potenziellen Deal fordern könnte. Der Ausgang der Verhandlungen bleibt ungewiss, aber der Hinweis ist, dass Álvarez vor der Saison 2026/27 zu PSG wechseln wird.
Diese Entwicklung könnte Arsenal dazu zwingen, seine Angriffsoptionen für die Sommer-Transferperiode neu zu bewerten und sich möglicherweise auf alternative Ziele zu konzentrieren. Die Verfolgung von Álvarez wurde als ein Zeichen der Entschlossenheit gesehen, und seine mögliche Ankunft hätte Artetas Kader deutlich verstärkt.



