Manchester United zeigt weiterhin Interesse an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers von Nottingham Forest, Elliot Anderson, in diesem Sommer, obwohl Manchester City derzeit in einer besseren Position ist, um seine Dienste zu sichern, wie TEAMtalk berichtet. Anderson, 23 Jahre alt, soll bereits persönliche Bedingungen mit City vereinbart haben, wobei Pep Guardiola ihn vor der kommenden Weltmeisterschaft in seinen Kader aufnehmen möchte.
Ein Transfer zum Etihad Stadium ist jedoch noch nicht abgeschlossen, da die Verhandlungen zwischen City und Forest andauern und eine erhebliche Differenz in der Bewertung besteht. Forest soll hartnäckig bleiben und Anderson mit über 100 Millionen Pfund bewerten, wobei man glaubt, dass sein Wert sogar die 105 Millionen Pfund übersteigen könnte, die Arsenal für Declan Rice bezahlt hat. City ist bereit, seinen Transferrekord zu brechen, liegt aber derzeit etwa 20 Millionen Pfund unter den Forderungen von Forest.
Quellen nahe Old Trafford haben angegeben, dass United die Gespräche über eine mögliche Verpflichtung von Anderson fortgesetzt haben, wobei man den Vorteil von City anerkennt, aber sich weigert, aufzugeben. Die 'Red Devils' sehen den englischen Nationalspieler als idealen Neuzugang für den Umbau ihres Mittelfelds, wobei sie seine technische Qualität, Athletik und Premier League-Erfahrung hervorheben.
United erwartet in diesem Sommer bedeutende Veränderungen im Mittelfeld nach dem Abgang von Casemiro und dem potenziellen Verkauf von Manuel Ugarte. Sie haben bereits eine Einigung über die Verpflichtung des Mittelfeldspielers von Atalanta, Ederson, erzielt und verfolgen auch Matheus Fernandes von West Ham United, mit dem Ziel, während des aktuellen Transferfensters bis zu drei Mittelfeldspieler zu verpflichten. Anderson bleibt ein Schlüsselziel in dieser Bemühung. Während City optimistisch ist, einen Deal abzuschließen, ist United bereit, jede Unterbrechung der Verhandlungen zwischen City und Forest auszunutzen, in der Überzeugung, dass es noch Zeit für eine Veränderung der Situation gibt.




