Der Torhüter von Juventus, Michele Di Gregorio, weckt das Interesse von Newcastle United, wie aus Berichten in Italien hervorgeht. Erste Kontakte wurden über einen Vermittler aufgenommen, um einen möglichen Transfer im Sommer zu sondieren.
Di Gregorio hat derzeit einen Vertrag bei Juventus bis 2029 und verdient ein Jahresgehalt von 2,7 Millionen Euro. Er ist zu einem Schlüsselspieler für den Turiner Verein geworden und hat kürzlich seinen Wunsch geäußert, im Team zu bleiben, selbst wenn er um den Stammplatz konkurrieren muss, sollte Juventus einen weiteren Torhüter verpflichten. Der Trainer von Juventus, Massimiliano Allegri, hat Di Gregorio im Laufe der Saison stets unterstützt und gefördert.
Newcastle sucht Berichten zufolge einen neuen Torhüter und hat Di Gregorio als potenzielle Zielperson identifiziert. Die 'Magpies' wollen ihren Kader für die nächste Saison verstärken, und der italienische Torhüter hat sich als eine tragfähige Option herauskristallisiert. Der von Eddie Howe trainierte Verein soll mit einer ersten Einschätzung der Verfügbarkeit des Spielers begonnen haben.
Juventus soll eine Ablösesumme von mindestens 15 Millionen Euro für Di Gregorio fordern. Diese Summe wird von Newcastle als erschwinglich angesehen, was die Wahrscheinlichkeit eines formellen Angebots erhöht, sollte der Premier League-Klub sein Interesse konkretisieren. Der potenzielle Verkauf von Di Gregorio könnte Juventus Mittel zur Verfügung stellen, um in andere Bereiche des Kaders zu investieren, während sie danach streben, nach sechs Jahren Abwesenheit wieder um den Serie-A-Titel mitzuspielen. Juventus befindet sich derzeit in einem Kampf um einen Champions-League-Platz, wobei die kommenden Spiele gegen Lecce, Fiorentina und Torino entscheidend sind, um einen Platz unter den ersten Vier und die damit verbundenen finanziellen Vorteile zu sichern.
Trotz des Interesses von Newcastle scheint Di Gregorio entschlossen, bei Juventus zu bleiben und um seinen Platz im Team zu kämpfen. Die kommenden Wochen dürften weitere Klarheit über seine Zukunft bringen, da beide Vereine ihre Optionen prüfen und der Spieler seinen Karriereweg bedenkt.



