Der Paris FC hat die Verpflichtung von Aurélie Reynders vom OH Louvain bekannt gegeben, mit einem Vertrag bis 2030. Die 19-jährige belgische Nationalspielerin, die bereits zwei Länderspiele für ihr Land bestritten hat, wurde in der vergangenen Saison zur besten Spielerin und besten jungen Spielerin der belgischen Liga gewählt. Reynders ist damit die achte Neuzugang des Pariser Klubs während des aktuellen Transferfensters.
Reynders hat sich seit ihrem Wechsel zum OH Louvain im Jahr 2023 schnell als vielversprechendes Talent etabliert und die Aufmerksamkeit mehrerer Vereine in ganz Europa auf sich gezogen. Berichten zufolge bekundeten zahlreiche Teams in England und Deutschland Interesse an ihrer Verpflichtung, aber sie entschied sich letztendlich für einen Wechsel in die französische Hauptstadt. Ihre rasante Entwicklung hat sie zu einer der vielversprechendsten Nachwuchskräfte im belgischen Frauenfußball gemacht.
Gaëtane Thiney, Sportdirektorin des Paris FC, äußerte sich erfreut über die Verpflichtung von Reynders. Thiney erklärte, dass Reynders trotz des Interesses anderer namhafter europäischer Vereine den Paris FC gewählt habe, was sie als eine „Quelle immensen Stolzes“ und ein „starkes Signal“ bezeichnete, das die Attraktivität des Vereins und seinen Ruf für die Förderung junger Talente unterstreicht. Der Verein investiert mit diesem Transfer eindeutig in seine Zukunft.
Der Paris FC hofft, dass Reynders in der Ligue 1 sofort einschlagen kann und den Kader verstärkt, während man bestrebt ist, im oberen Tabellendrittel mitzuspielen. Der langfristige Vertrag deutet darauf hin, dass der Verein Reynders als einen wichtigen Bestandteil seiner Pläne für nachhaltigen Erfolg betrachtet, und ihre Ankunft trägt zusätzlich zum wachsenden Ruf des Frauenfußballteams des Paris FC bei.




