Laut Transfer-Reporter Ben Jacobs priorisiert Karl Etta Eyong diesen Sommer einen Wechsel in die Premier League, trotz des Interesses von Vereinen in ganz Europa. Der kamerunische Nationalspieler, derzeit bei Levante, hat die Aufmerksamkeit mehrerer englischer Top-Vereine auf sich gezogen, darunter Manchester United, Arsenal und Chelsea, wobei Scouts seine Leistungen während der Saison 2025-26 beobachtet haben.
Eyong kam im September von Villarreal zu Levante und hatte eine produktive Saison, in der er in 33 La Liga-Spielen sieben Tore erzielte und vier Assists lieferte. Er lehnte zuvor im Januar ein Angebot des ZSKA Moskau ab, wobei zwischen den Vereinen bereits eine Ablösesumme vereinbart worden war, was auf eine klare Präferenz für bestimmte Ziele hindeutet. Jacobs berichtete via X, dass zwei Premier League-Vereine nun Angebote an Levante für den 22-Jährigen gemacht haben, wobei auch Interesse aus der Türkei besteht.
Levante fordert eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro oder mehr für Eyong, eine Summe, die sie Berichten zufolge bereits vom ZSKA Moskau erhalten hätten. Die Entscheidung des Spielers, den russischen Verein abzulehnen, unterstreicht seinen Ehrgeiz, in einer wettbewerbsfähigeren Liga zu spielen, und die Premier League scheint seine bevorzugte Option zu sein. Das Interesse von Manchester United ist inmitten der Unsicherheit über die Zukunft von Joshua Zirkzee wieder aufgeflammt.
Zirkzee stand in der letzten Saison nur fünfmal in der Liga in der Startelf und wird weithin erwartet, diesen Sommer in die Serie A zurückzukehren, wobei mehrere italienische Vereine angeblich an seinen Diensten interessiert sind. Sollte Zirkzee gehen, muss United eine geeignete Backup-Option für Benjamin Sesko finden, und Eyong könnte in Betracht gezogen werden, wobei ein Deal für rund 30 Millionen Euro möglicherweise realisierbar wäre. United hat bereits die Verpflichtung von Ederson von Atalanta unter Dach und Fach gebracht und sucht aktiv nach weiteren Verstärkungen, darunter ein Linksverteidiger und ein weiterer Stürmer, bevor das Transferfenster am 1. September schließt.



