Der Mittelfeldspieler von Chelsea, Enzo Fernández, ist das Ziel von Real Madrid, wobei Berichte aus Spanien darauf hindeuten, dass ein möglicher Transfer bereits im Sommer 2026 realisiert werden könnte. Laut Quellen, die von TEAMtalk zitiert werden, treibt Real Madrids Präsident Florentino Pérez die Verpflichtung des argentinischen Nationalspielers persönlich voran.
Der spanische Journalist Miguel Serrano behauptete auf seinem YouTube-Kanal, dass bereits eine Einigung zwischen Real Madrid und Fernández vorliege, einschließlich seines Agenten Javier Pastore, obwohl eine Einigung mit Chelsea noch aussteht. Serrano wies darauf hin, dass der Erfolg des Transfers von finanziellen Verhandlungen abhängt, wobei Chelsea angeblich eine Ablösesumme von 138 Millionen Euro (119,2 Millionen Pfund, 159 Millionen Dollar) für den 25-Jährigen fordert.
Fernández, der 2022 die Weltmeisterschaft und 2024 die Copa América mit Argentinien gewann, wechselte im Januar 2023 für eine Rekordablösesumme zu Chelsea. Er ist seitdem zu einer Schlüsselperson im Mittelfeld der 'Blues' geworden und absolvierte in der gerade beendeten Saison 39 Spiele in allen Wettbewerben. Seine Leistungen haben zweifellos die Aufmerksamkeit eines der größten Vereine Europas auf sich gezogen.
Real Madrid erwägt Berichten zufolge ein Angebot mit 'Spieler plus Cash', um Chelsea zum Verkauf zu bewegen. TEAMtalk-Transfer-Insider Graeme Bailey berichtet, dass Aurelien Tchouameni und Eduardo Camavinga potenzielle Kandidaten für die Aufnahme in ein solches Angebot sind, zusammen mit den Nachwuchsspielern Jacobo Ramon und Chema Andres, die derzeit an Como bzw. VfB Stuttgart ausgeliehen sind. Real Madrid besitzt Rückkaufoptionen in den Verträgen von Ramon und Andres, was deren Einbeziehung in einen Deal erleichtern könnte. Sollte Fernández zum Bernabéu wechseln, würde er ein bereits starkes Mittelfeld weiter verstärken und möglicherweise die Dominanz von Real Madrid in La Liga und der Champions League festigen.



