Eintracht Frankfurt hat laut Sky Sports Interesse an Rangers-Mittelfeldspieler Connor Barron bekundet. Der Bundesligist erwägt einen möglichen Transfer des 23-Jährigen, der Berichten zufolge auch die Aufmerksamkeit der Serie-A-Vereine Bologna und Lazio auf sich zieht. Frankfurt evaluiert mehrere Optionen für die defensive Mittelfeldposition, nachdem zuvor bereits Robert Andrich von Bayer Leverkusen, Raphaël Onyedika von Club Brügge und Edson Álvarez von West Ham in Verbindung gebracht worden waren.
Barron wechselte 2024 ablösefrei von Aberdeen zu den Rangers und etablierte sich schnell als wichtiger Spieler in der schottischen Premiership. Der schottische Nationalspieler absolvierte in der letzten Saison 37 Spiele in allen Wettbewerben für die Rangers und bewies damit seine Konstanz und Bedeutung für das Mittelfeld der Mannschaft. Sein aktueller Vertrag bei Ibrox läuft noch zwei Jahre, was Vereinen möglicherweise die Möglichkeit bietet, ihn in diesem Sommer zu verpflichten.
Frankfurt sucht voraussichtlich Verstärkung für das Mittelfeld vor der neuen Saison, um an die Leistungen in der Bundesliga anzuknüpfen. Der Verein belegte in der letzten Saison den siebten Platz in der Liga und verpasste die europäische Qualifikation, weshalb die Stärkung des defensiven Mittelfelds als Priorität angesehen wird. Barrons Fähigkeit, Spielzüge zu unterbinden und am Spielaufbau teilzunehmen, könnte ein wertvoller Gewinn für die Mannschaft von Dino Toppmöller sein.
Für Barron würde ein Wechsel in die Bundesliga einen bedeutenden Schritt in seiner Karriere darstellen und ihm die Chance bieten, sich in einer der Top-5-Ligen Europas zu beweisen. Obwohl er sich bei den Rangers einen Stammplatz erobert hat, könnte die Möglichkeit, in einem anderen fußballerischen Umfeld zu spielen und möglicherweise an europäischen Wettbewerben teilzunehmen, attraktiv sein. Bislang wurde keine Ablösesumme genannt, und es bleibt abzuwarten, ob einer der interessierten Vereine ein formelles Angebot für den Spieler abgibt. Ein Abgang könnte eine Lücke im Mittelfeld der Rangers hinterlassen, die Trainer Philippe Clement zu einer Suche nach einem Ersatz zwingen würde.




