Der TSG Hoffenheim hat die feste Verpflichtung von Patrick Wimmer vom VfL Wolfsburg abgeschlossen, bestätigte der Verein am Dienstag. Der 25-jährige österreichische Nationalspieler hat einen langfristigen Vertrag bei Hoffenheim unterschrieben und verstärkt damit die Offensive vor der Saison 2026-27. Die finanziellen Details des Transfers wurden nicht bekannt gegeben.
Wimmer kommt von Wolfsburg zu Hoffenheim, wo er regelmäßig in der Bundesliga zum Einsatz kam. In der vergangenen Saison bestritt er 33 Spiele in allen Wettbewerben für die 'Wölfe', erzielte dabei fünf Tore und lieferte drei Vorlagen. Der jüngste Abstieg von Wolfsburg aus der Bundesliga weckte das Interesse mehrerer Vereine, sowohl innerhalb Deutschlands als auch international, so Paul Pajduch, Sportdirektor von Hoffenheim.
Die Bemühungen des TSG Hoffenheim um Wimmer waren letztendlich erfolgreich, und Pajduch äußerte seine Freude über die Verpflichtung des Spielers. Er hob Wimmers Vielseitigkeit im Angriff und seine bereits in der Bundesliga unter Beweis gestellten Qualitäten als entscheidende Faktoren für die Entscheidung hervor. Pajduch wies auch auf Wimmers intensiven Spielstil und seine Zweikampfstärke als gute Ergänzung zum taktischen Ansatz von Hoffenheim hin.
Wimmers Ankunft bietet Cheftrainer Christian Ilzer eine weitere Offensivoption, während er eine konkurrenzfähige Mannschaft aufbauen möchte. Der österreichische Stürmer ist in der Lage, auf mehreren Positionen in der Offensive zu spielen und bietet Ilzer taktische Flexibilität. Wimmer bereitet sich derzeit auf die Teilnahme an der kommenden Weltmeisterschaft mit Österreich vor, was ihm wertvolle Erfahrungen vermitteln wird, bevor er sich seinen neuen Teamkollegen anschließt.
Pajduch glaubt, dass Wimmer sich bei Hoffenheim noch weiterentwickeln kann, und deutet an, dass der Wechsel sowohl dem Spieler als auch dem Verein zugute kommen wird. Der Transfer ist ein klares Signal von Hoffenheim, sich als konstante Größe in der Bundesliga zu etablieren. Wimmers Integration in das Team wird entscheidend sein, da Hoffenheim auf seine bestehenden Stärken aufbauen und um die europäische Qualifikation kämpfen will.



