Der SC Freiburg hat die feste Verpflichtung des japanischen Mittelfeldspielers Rihito Yamamoto vom belgischen Verein Sint-Truiden abgeschlossen. Der Bundesligist bestätigte den Transfer am Freitag, wobei Sportdirektor Klemens Hartenbach Yamamotos Vielseitigkeit und Potenzial lobte. Die finanziellen Details des Deals wurden nicht bekannt gegeben.
Yamamoto, 24 Jahre alt, wechselt zu Freiburg nach zwei Saisons bei Sint-Truiden, wo er sich als Schlüsselspieler etablierte. In der Saison 2025/26 steuerte der Mittelfeldspieler in 40 Spielen in allen Wettbewerben fünf Tore und acht Assists bei. Er war im Juli 2024 zunächst von Vissel Kobe aus seiner japanischen Heimat zu Sint-Truiden gewechselt.
Das Interesse des SC Freiburg an Yamamoto scheint von dem aktuellen Spieler Yuito Suzuki, ebenfalls Japaner, beeinflusst worden zu sein, der angeblich positiv über den Verein gegenüber Yamamoto sprach. Der Mittelfeldspieler gab an, dass das Spielen in der Bundesliga schon immer eine große Ambition gewesen sei, und er freue sich darauf, sein Spiel an der Seite seiner neuen Teamkollegen weiterzuentwickeln. „Ich freue mich sehr darauf, hier zu spielen“, sagte Yamamoto.
Hartenbach hob Yamamotos facettenreiches Können als einen wichtigen Faktor für die Entscheidung des Vereins hervor, ihn zu verpflichten. Er glaubt, dass die Fähigkeit des Spielers, sowohl offensiv als auch defensiv beizutragen, ein wertvoller Gewinn für das Team sein wird. Der Sportdirektor betonte auch die Bedeutung, Yamamoto zu helfen, sein Spiel zu verfeinern und sich an die Anforderungen der Bundesliga anzupassen.
Freiburg beendete die letzte Bundesligasaison auf dem neunten Platz und wird versuchen, mit der Verpflichtung von Yamamoto daran anzuknüpfen. Der Transfer behebt einen Bedarf an Tiefe im Mittelfeld und bietet Trainer Christian Streich eine weitere kreative Option im Zentrum des Spielfelds. Yamamotos Ankunft könnte den Wettbewerb um die Plätze erhöhen und zu Freiburgs Ambitionen beitragen, um die europäische Qualifikation mitzuspielen.



