Inter wird die erwarteten 7,5 Millionen Euro aus dem festen Transfer von Ebenezer Akinsanmiro nach Pisa nicht erhalten, da der Deal aufgrund bürokratischer Hürden gescheitert ist, wie aus Berichten in Italien hervorgeht. Der Transfer, der eine Rückkaufoption von 8,5 Millionen Euro für Inter beinhaltete, scheiterte nach einer Prüfung durch Ligabeamte.
Laut Quellen wurde der Transfer in der Endphase des Dokumentenaustauschs gestoppt, als Pisa die finanziellen Anforderungen zur Validierung der Vereinbarung, die ursprünglich im Sommer 2025 getroffen wurde, nicht erfüllen konnte. Der jüngste Abstieg des Vereins in die Serie B scheint zu Bedenken hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Stabilität und Fähigkeit, den Deal abzuschließen, beigetragen zu haben. Dieser Misserfolg macht auch die Rückkaufoption, die Inter gesichert hatte, ungültig.
Akinsanmiro, ein 2004 geborener Mittelfeldspieler, hatte eine positive Saison bei Pisa und lieferte in 24 Einsätzen eine Vorlage, trotz der Schwierigkeiten des Teams. Trotz dieses Rückschlags wird Inter den Spieler voraussichtlich nicht behalten und sucht aktiv nach alternativen Angeboten. Die Vereinsführung ist offen für einen weiteren festen Verkauf.
Es gab Berichte über Interesse an Akinsanmiro von zwei Vereinen in der Bundesliga und einem in der Premier League, was auf einen wettbewerbsorientierten Markt für den jungen nigerianischen Nationalspieler hindeutet. Inter-Direktor Beppe Marotta und die Vereinsführung werden nun ihre Transferpläne für das kommende Sommerfenster überdenken und versuchen, Gelder aus anderen potenziellen Abgängen zu generieren. Der Scheitern dieses Deals unterstreicht die zunehmende Kontrolle der Vereinsfinanzen im italienischen Fußball und das Potenzial, dass Geschäfte in letzter Minute aufgrund administrativer Probleme scheitern.




