Die Versuche der Juventus, Randal Kolo Muani vom Paris Saint-Germain zu verpflichten, sind ins Stocken geraten, da die Vereine sich über die Ablösesumme nicht einigen können. Laut Berichten von Tuttosport hat Juventus ein neues Angebot für den Stürmer abgegeben, das jedoch unter den von PSG genannten 40 Millionen Euro blieb, die für Verhandlungen in Frage kommen würden.
Das Angebot der 'Bianconeri' erreichte Berichten zufolge eine geringfügig niedrigere Summe, einschließlich Bonuszahlungen, die vom französischen Verein als unbefriedigend angesehen wurden, insbesondere aufgrund von Bedenken hinsichtlich ihrer Garantie angesichts der jüngsten finanziellen Leistung von Juventus. PSG glaubt, dass das Interesse an Kolo Muani schnell steigen könnte, wobei Vereine aus der Premier League – einschließlich eines erneuten Anlaufes von Tottenham Hotspur – und der Bundesliga Interesse bekunden.
Kolo Muani soll an einer Rückkehr in die Bundesliga interessiert sein, wo er zuvor eine erfolgreiche Zeit beim Eintracht Frankfurt verbrachte und dies als eine Liga ansieht, die ein weniger anspruchsvolles Umfeld als die Premier League oder die Serie A bieten würde. Der Stürmer soll weiterhin motiviert sein, zu Juventus zurückzukehren, wo er acht Monate verbrachte und sich im Mittelpunkt des Projekts fühlte und starke Beziehungen zu seinen ehemaligen Teamkollegen pflegte.
Persönliche Vereinbarungen zwischen Kolo Muani und Juventus gelten nicht als Hindernis, da der Spieler zuvor einem Vertrag über 5 Millionen Euro pro Jahr bis 2031 zugestimmt hatte. Das Hauptproblem bleibt eine finanzielle Sackgasse zwischen den beiden Vereinen, wobei die derzeitige finanzielle Situation von Juventus ihre Fähigkeit, ihr Angebot zu erhöhen, einschränkt. Der CEO von Juventus, Giovanni Carnevali, versucht, mit Luis Campos von PSG zu verhandeln, aber die Fortschritte waren begrenzt und der Verein managt die Erwartungen.




