Laut italienischen Medienberichten befinden sich Juventus in fortgeschrittenen Gesprächen mit dem Mittelfeldspieler Franck Kessié, der derzeit vereinslos ist, nachdem er Al Ahli verlassen hat. Der Turiner Verein verfolgt den ivorischen Nationalspieler seit einiger Zeit, und die Verhandlungen konzentrieren sich nun auf das Erreichen einer Einigung über seine Gehaltsvorstellungen.
Die anfänglichen Forderungen von Kessiés Vertretern sollen sich um die 7 Millionen Euro pro Saison belaufen, aber Juventus strebt an, seine Unterschrift für knapp unter 6 Millionen Euro zu sichern. Quellen deuten darauf hin, dass Fortschritte erzielt werden und ein Abschluss bald möglich ist. Kessiés Ankunft würde die Mittelfeldoptionen von Juventus weiter verstärken.
Kessié spielte zuvor in der Serie A für den AC Mailand und wurde während seiner fünf Saisons bei den Rossoneri zu einem Schlüsselspieler. Er bestritt über 200 Spiele für den Verein und bewies seine Fähigkeit, sowohl defensiv als auch offensiv beizutragen. Nach seinem Abgang von Mailand wechselte er zu Barcelona, aber seine Zeit im Camp Nou war relativ kurzlebig, bevor er nach Saudi-Arabien wechselte.
Jeremie Boga, der kürzlich dauerhaft zu Juventus stieß, äußerte sich positiv über die mögliche Ankunft seines Landsmanns. Boga gab an, dass er Kessié in letzter Zeit nicht gesprochen habe, lobte ihn aber als „guten Spieler und eine sehr gute Person“ und fügte hinzu, dass er jeden willkommen heißen würde, der das Team verstärkt. Boga betonte auch seine eigene positive Anpassung an den Verein nach seiner Rückkehr in den Wettbewerb.
Boga betonte die Entschlossenheit des Teams, sich im Vergleich zum enttäuschenden Scheitern der letzten Saison, sich für die Champions League zu qualifizieren, zu verbessern. Er bemerkte, dass das Team körperlich an seiner Fitness arbeitet, aber in ihrem jüngsten Spiel gegen Basel ein gutes Spiel zeigte und sich auf kontinuierliche Verbesserung konzentriert. Kessiés Hinzufügung würde den Kader von Juventus stärken, während sie versuchen, sowohl national als auch in Europa auf höchstem Niveau zu konkurrieren.



