Juventus intensiviert seine Bemühungen, den Stürmer von Paris Saint-Germain, Randal Kolo Muani, zu verpflichten und bietet Berichten zufolge bis zu 40 Millionen Euro für seine Dienste. Laut italienischen Medien liegt das jüngste Angebot von Juventus, das durch Carnevali ermöglicht wurde, bei rund 37 Millionen Euro, mit dem Potenzial für zusätzliche Boni, die die Gesamtsumme erhöhen könnten. Der Verein hat deutlich signalisiert, dass er in den Verhandlungen erhebliche Fortschritte erzielen und bestehende Hindernisse überwinden will.
Juventus erwartet ein gegenseitiges Engagement von PSG und hofft, dass der französische Verein frühere Vereinbarungen einhält, die getroffen wurden, als eine Ablösesumme von 40 Millionen Euro erstmals diskutiert wurde. Die Verhandlungen sind jedoch ins Stocken geraten, wobei alle Parteien in ihren Positionen weiterhin distanziert bleiben. Eine Antwort von PSG wird Anfang nächster Woche erwartet, obwohl der Optimismus gering ist, da die französische Seite während des gesamten Prozesses konsequent eine feste Haltung eingenommen hat.
Sollte die Verpflichtung von Kolo Muani scheitern, ist Juventus bereit, alternative Optionen zu prüfen. Pellegrino wurde genannt, gilt aber nicht als Priorität. Der Verein hat erste Anfragen bezüglich eines argentinischen Stürmers gestellt, aber eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro und die Weigerung des verkaufenden Vereins, ihn abzugeben, stellen Herausforderungen dar. Eine Leihe des argentinischen Spielers ist eine Möglichkeit, aber Juventus würde feste Garantien bezüglich der endgültigen Zahlung benötigen.
Das Management von Juventus, einschließlich des CEO und Massara, priorisiert den Verkauf von Spielern, um Mittel freizusetzen und den Kader neu zu gestalten. Sie führen aktiv Gespräche mit mehreren Vereinen der Serie A und prüfen potenzielle Abgänge, um den Transfermarkt freizuschalten. Ziel des Vereins ist es, ein konkurrenzfähiges Team aufzubauen, das in der Lage ist, bedeutende Ergebnisse zu erzielen, und die Herausforderungen seiner aktuellen Situation und die Notwendigkeit eines Wiederaufbaus anzuerkennen. Der CEO erklärte kürzlich, dass der Verein „ein Team aufbauen muss, das versuchen muss, wichtige Ergebnisse zu erzielen, wobei die Schwierigkeiten, die auftreten können, bekannt sind, wo wir angekommen sind und wie wir wieder aufbauen müssen, um so hoch wie möglich zu kommen.“
Kolo Muani, 25 Jahre alt, kam letzten Sommer von Eintracht Frankfurt zu Paris Saint-Germain, wo er sich als torgefährlicher Stürmer etabliert hatte. Er hatte Schwierigkeiten, sich einen Stammplatz in Paris zu erkämpfen, und ein Wechsel zu Juventus könnte ihm eine prominentere Rolle bieten. Juventus möchte seine Offensivoptionen nach einer enttäuschenden Serie-A-Saison verstärken.




