Juventus erwägt ein Tauschgeschäft mit Paris Saint-Germain, bei dem Randal Kolo Muani zum italienischen Verein wechseln würde im Austausch für Jonathan David. Der Schritt erfolgt, da Juventus einen Ersatz für Dusan Vlahovic sucht, der den Verein ablösefrei verlassen wird. PSG soll Berichten zufolge offen für den Deal sein und David als wertvolle Ergänzung für sein Team betrachten.
Juventus erkundet die Möglichkeit, den Stürmer von Paris Saint-Germain, Randal Kolo Muani, zu verpflichten, um die Lücke zu füllen, die Dusan Vlahovics bevorstehender Abgang hinterlässt, wie aus Berichten aus Italien hervorgeht. Vlahovic wird den Verein am 30. Juni ablösefrei verlassen, was Juventus im Angriff zu wenig Optionen lässt, und Trainer Luciano Spalletti soll von den aktuellen Offensivalternativen wenig beeindruckt sein.
Spalletti hat erklärt, dass der Bedarf an einem Mittelstürmer für das Team "so wichtig wie Brot" sei, und dass frühere Ziele wie Openda und Jonathan David nicht überzeugen konnten. Auch die Fitness von Arkadiusz Milik wird als unzuverlässig angesehen. Dies hat dazu geführt, dass der Verein seine Bemühungen verstärkt, Kolo Muani nach Turin zurückzuholen. Die ersten Gespräche zwischen den beiden Vereinen fanden während des Champions-League-Finales in Budapest statt, wobei PSG den Spieler auf 30 Millionen Euro für einen festen Transfer schätzte.
Juventus hofft, Kolo Muanis Wunsch, zum Verein zurückzukehren, auszunutzen, wo er zuvor eine erfolgreiche Zeit hatte und in 22 Spielen 10 Tore erzielte. Seine jüngste Zeit bei Tottenham war enttäuschend, und der Stürmer ist bestrebt, seine Form in vertrauter Umgebung wiederzufinden. Ein potenzielles Tauschgeschäft mit Jonathan David hat sich als mögliche Lösung herauskristallisiert, die beiden Parteien zugute kommen könnte.
Der vorgeschlagene Tausch würde sehen, dass David nach Paris wechselt, während Kolo Muani zu Juventus zurückkehrt. Der Sportdirektor von PSG, Luis Campos, ist mit David vertraut, da er ihn zuvor bei Genk beobachtet und 2020 nach Lille geholt hat. Campos ist sich Davids Schwierigkeiten bewusst, sich vollständig an Juventus anzupassen, und glaubt, dass er in Paris aufblühen könnte, obwohl er bereits Ousmane Dembélé und Gonçalo Ramos als Offensivoptionen hat. Aus finanzieller Sicht würden beide Vereine von dem Deal profitieren, potenzielle Verluste bei der Spielerbewertung vermeiden und Spielraum im Gehaltsbudget schaffen. Juventus würde auch einen erheblichen Gewinn aus David erzielen, der letztes Jahr ablösefrei kam. Die durch Vlahovics Abgang eingesparten Mittel, die 40 Millionen Euro in Abschreibungen und Gehältern übersteigen, würden Juventus zusätzlich ermöglichen, weitere Offensivverstärkungen zu suchen.
Dieser potenzielle Transfer könnte die offensiven Defizite beider Vereine beheben, beiden Spielern einen Neuanfang ermöglichen und ihre jeweiligen Kader für die kommende Saison stärken.




