Juventus soll Interesse an einer Verpflichtung von Parmas Stürmer Mateo Pellegrino für eine Ablösesumme von rund 25 Millionen Euro haben. Der argentinische Angreifer hat in der Serie A beeindruckt und wird als mögliche Alternative zu anderen Juventus-Transferzielen angesehen. Parma ist nicht bereit, eine geringere Ablösesumme für den Spieler zu akzeptieren.
Juventus beobachtet Berichten zufolge Parmas Stürmer Mateo Pellegrino, wobei der Verein ihn möglicherweise als erschwinglichere Alternative zu den primären Zielen Alexander Sorloth und Randal Kolo Muani betrachtet. Den Berichten zufolge verfolgen die 'Bianconeri' den Argentinier bereits seit der letzten Saison und erinnern sich an sein Tor gegen Juventus, als er für Parma unter dem damaligen Trainer Ivan Tudor spielte.
Parmas CEO Fabio Cherubini hat das Interesse mehrerer Vereine an Pellegrino bestätigt, der für eine bescheidene Ablösesumme von Vélez Sarsfield nach Parma kam, wobei der italienische Verein einen Anteil von 50 % an einem möglichen zukünftigen Verkauf behält. Pellegrinos Weg nach Italien war verschlungen und folgte seinem Vater Mauricio durch Stationen in Spanien mit Valencia, in Italien mit der Jugend von Inter während der Amtszeit von Rafael Benítez und in England, bevor er nach Argentinien zurückkehrte, um sich bei Platense und Vélez zu etablieren.
Pellegrino hat während seiner anderthalbjährigen Zeit bei Parma unter den Trainern Fabio Chivu und Giuseppe Cuesta beeindruckt. Parma ist jedoch in seiner Bewertung des Spielers standhaft und fordert Berichten zufolge eine Ablösesumme von mindestens 25 Millionen Euro für den Stürmer. Das Interesse von Juventus wurde angeblich über die Vertreter von Pellegrino an Parma kommuniziert, möglicherweise um die Verhandlungsbereitschaft des Vereins auszuloten.
Der 22-Jährige wurde auch mit argentinischen Legenden wie Martín Palermo und Hernán Crespo verglichen, wobei letzterer ebenfalls früh in seiner Karriere für Parma spielte. Pellegrino selbst nannte Crespo als Inspiration. Abseits seiner Leistungen auf dem Platz ist Pellegrino für sein Engagement für das psychische Wohlbefinden bekannt, indem er Meditation in seinen täglichen Ablauf integriert und sie sogar als Teil seiner Torjubel verwendet. Er studiert derzeit auch Sportmanagement an der Universität Buenos Aires und beweist damit sein Engagement für das Leben außerhalb des Fußballs. Ein möglicher Wechsel zu Juventus würde Pellegrino eine Plattform bieten, um auf höherem Niveau zu spielen und seine Karriere weiterzuentwickeln.




