Juventus hat laut Transferjournalist Nicolò Schira während einer Sendung auf dem YouTube-Kanal von Tuttosport, Aperimercato, Interesse am Mittelfeldspieler von Salzburg, Alajbegovic, bekundet. Während Atalanta derzeit im Rennen um den Spieler die Nase vorn hat, soll Salzburg versuchen, einen Bieterkrieg zwischen interessierten Vereinen anzustoßen.
Der 20-Jährige wird auf rund 30 Millionen Euro geschätzt, mit einem Gehaltswunsch von etwa 2 Millionen Euro pro Saison, Zahlen, die für Vereine der Serie A als erreichbar gelten. Die potenzielle Notwendigkeit einer Verstärkung im Mittelfeld bei Juventus könnte durch den körperlichen Zustand von Kenan Yildiz noch verstärkt werden, was den Verein dazu veranlassen könnte, einen Transfer von Alajbegovic ernsthaft in Betracht zu ziehen.
Schira enthüllte auch, dass John Stones von Manchester City Juventus angeboten wurde, seine Gehaltsforderungen von rund 6 Millionen Euro pro Jahr stellen jedoch ein erhebliches Hindernis dar. Chelsea soll die Situation mit dem englischen Nationalspieler ebenfalls beobachten.
Fabrizio Ravanelli, ebenfalls zu Gast bei Aperimercato, bewertete die Vorsaisonform von Juventus und den aktuellen Zustand des Kaders. Er hob den positiven Ansatz der Mannschaft beim Fußballspielen unter ihrem neuen Trainer hervor, wies aber auf Schwierigkeiten bei der Verwertung von Chancen im letzten Drittel hin. Ravanelli schlug auch vor, dass der neue Zugang Arcangelo Ekhator zwar Potenzial besitzt, aber nicht blind vertraut werden sollte. Er bekundete seine Präferenz für die Förderung junger Talente innerhalb des Vereins, anstatt sie auszuleihen.
Ravanelli diskutierte außerdem potenzielle Angriffsziele, bevorzugte Dennis Praet gegenüber Mateta und bekundete seine Bewunderung für Spieler wie Ferran Torres und Marcus Rashford. Er bedauerte auch verpasste Gelegenheiten, insbesondere die mögliche Verpflichtung von Greenwood. In der Defensive identifizierte Ravanelli Patrick Lucumì von Lecce als idealen Neuzugang und lobte seine Qualitäten und sein Potenzial, den Spielaufbau des Teams zu verbessern. Er räumte auch die Notwendigkeit eines starken, spielstarken Torhüters ein.




