Laut Berichten von Tuttosport scoutet Juventus während seiner Vorbereitungstour aktiv potenzielle Neuzugänge von Vereinen wie Basel, Lüttich, Nizza und Chelsea. Der Verein nutzt diese Spiele, um Spieler zu bewerten und gleichzeitig seine eigenen Spieler zu präsentieren, die möglicherweise für einen Transfer zur Verfügung stehen.
Mehrere Spieler wurden als potenzielle Verstärkungen für den Juventus-Kader identifiziert. Aus Basel wird Metinho hervorgehoben, ein kapverdischer Mittelfeldspieler, der auch das Interesse von Lens geweckt hat. Matthieu Epolo, ein 21-Jähriger, der derzeit in Lüttich unter Vertrag steht und einen geschätzten Marktwert von 8 Millionen Euro hat, wird ebenfalls beobachtet. Juventus hat auch Cho, einen vielversprechenden Rechtsaußen von Nizza, im Visier, obwohl seine Ablösesumme sich als unerschwinglich erweisen könnte. Zu den defensiven Optionen gehören der senegalesische Innenverteidiger Mendy (geboren 2004) und Oppong, der die Aufmerksamkeit ghanaischer Fans auf sich gezogen hat.
Auch potenzielle Spielerverkäufe von Chelsea interessieren Juventus, wobei Trevoh Chalobah ein möglicher Kandidat ist, obwohl er auch das Interesse von Como und Inter weckt. Badiashile ist seit Längerem ein begehrter Spieler, und Josh Acheampong könnte mit der Ankunft eines neuen Trainers in Betracht gezogen werden. Die jungen Talente Bacanin (geboren 2007) und Giacomo Koloto (geboren 2008) werden ebenfalls bewertet und stellen potenzielle Investitionen in die Zukunft dar.
Juventus versucht auch, mehrere Spieler zu verkaufen, um potenzielle Akquisitionen zu finanzieren. Bremer ist weiterhin ein Spieler, den der Verein verkaufen könnte, obwohl der Spieler selbst angeblich nicht bereit ist zu gehen, es sei denn, ein Top-Club macht ein Angebot. Cabal wird voraussichtlich den Verein verlassen, während die Zukunft von Rouhi ungewiss ist. Joao Mario könnte seinen Wechsel zu Fiorentina bald abschließen. Spieler wie Koopmeiners und Douglas Luiz werden von Trainer Spalletti bewertet, während Miretti auf rund 15 Millionen Euro geschätzt wird. Die Situation rund um die Offensivoptionen des Vereins ist besonders komplex, David hat nur begrenzte Möglichkeiten, sich zu beweisen, und die Aufmerksamkeit konzentriert sich auf Lois Openda und Edon Zhegrova, von denen Juventus möglicherweise bereit ist, sich zu trennen.




