Laut Berichten aus Italien zeigt Juventus erneut Interesse an Crystal Palace-Stürmer Jean-Philippe Mateta, der bereits im Januar ein Ziel war. Matetas Form, einschließlich eines Siegtores im Conference League-Finale, hat seinen Wert gesteigert, aber Juventus könnte mit einer Ablösesumme von über 30 Millionen Euro konfrontiert werden. Der Verein beobachtet auch Randal Kolo Muani und verhandelt über die Vertragssituation von Dusan Vlahovic.
Juventus hatte Mateta bereits im Januar als möglichen Ersatz für den verletzten Vlahovic identifiziert und ihn als langfristige Lösung im Angriff gesehen. Die Verhandlungen scheiterten jedoch an den Forderungen von Crystal Palace, die eine Leihe mit Kaufoption verlangten, und an den Forderungen der Spielerberater. Der Verein wandte sich dann Youssef En-Nesyri von Sevilla als Alternative zu.
Auch der AC Mailand hatte sich zu dieser Zeit für Mateta interessiert, doch das Interesse kühlte sich ab, nachdem medizinische Untersuchungen das Ausmaß seiner Knieprobleme aufdeckten, die eine Operation erforderten. Die Rossoneri erachteten das Risiko einer Investition von 35 Millionen Euro angesichts potenzieller weiterer Komplikationen als zu hoch. Mateta entschied sich letztendlich für eine konservative Behandlung und kehrte erfolgreich in Form zurück, erzielte zwischen Mitte März und Saisonende fünf Tore. Crystal Palace schätzt Mateta derzeit auf über 30 Millionen Euro, aber Juventus könnte diesmal schwierigere Verhandlungen führen. Sein aktueller Vertrag beim Londoner Verein läuft bis 2027, und seine jüngsten Leistungen haben seinen Marktwert erhöht.
Dieses erneute Interesse an Mateta deutet darauf hin, dass Juventus mehrere Optionen prüft, um seine Offensive für die nächste Saison zu verstärken, wobei Vlahovics Zukunft ungewiss ist und Kolo Muani eine potenziell teurere Alternative darstellt.




