Laut Berichten aus Italien erwägt Juventus erneut die Verpflichtung von Crystal Palace-Stürmer Jean-Philippe Mateta, um seine Offensivoptionen zu verstärken. Der 28-Jährige hat kürzlich die Conference League mit Palace gewonnen und wird auf rund 35 Millionen Euro geschätzt. Der Transfer hängt vom Verbleib von Dusan Vlahovic und der Verfolgung anderer Ziele wie Randal Kolo Muani ab.
Juventus erwägt demnach erneut die Verpflichtung von Jean-Philippe Mateta. Die Saison der 'Bianconeri' ist kürzlich zu Ende gegangen, was in mehreren Bereichen des Kaders Verstärkungsbedarf aufzeigt, einschließlich eines konstanten Torschützen. Obwohl Dusan Vlahovic weiterhin im Verein steht, erkundet Juventus alternative Optionen, und Matetas Name ist als potenzieller Kandidat wieder aufgetaucht.
Mateta, 28, spielte kürzlich eine Schlüsselrolle beim Sieg von Crystal Palace im Conference League-Finale und erzielte das entscheidende Tor gegen Rayo Vallecano. Er wird auch für die kommenden Länderspiele in den französischen Nationalkader berufen. Der Stürmer war bereits im Januar von AC Mailand umworben worden, doch eine medizinische Untersuchung warf Bedenken auf, was letztendlich zum Scheitern des Deals führte. Anschließend verpasste er Spiele aufgrund einer Knieverletzung, kehrte aber im Frühjahr in Form zurück und erzielte sechs Tore.
Trotzdem Mateta von Mailand früher im Jahr als ungeeignet erachtet wurde, haben seine jüngsten Leistungen ihn zu einer attraktiven Option für Juventus gemacht. Der Verein bewertet Mateta sowohl als potenzielle Alternative zu Vlahovic, falls der serbische Stürmer sich nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen kann, als auch als separate Ergänzung zum Kader neben Randal Kolo Muani. Berichten zufolge erkundet Vlahovic Optionen bei anderen europäischen Top-Klubs, und die Verhandlungen über einen neuen Vertrag mit Juventus sind ins Stocken geraten.
Crystal Palace ist offen für den Verkauf von Mateta, dessen aktueller Vertrag im Juni 2027 ausläuft und nicht verlängert wurde. Der Verein erwartet eine Ablösesumme von rund 35 Millionen Euro. Mateta hat in den letzten drei Saisons konstant zweistellig in der Premier League getroffen, eine Bilanz, die die Juventus-Verantwortlichen ermutigt. Die Tatsache, dass der französische Nationaltrainer Didier Deschamps Mateta anstelle von Kolo Muani für das Nationalteam ausgewählt hat, wird ebenfalls als positives Zeichen gewertet. Ein Transfer von Mateta könnte im Juni an Fahrt gewinnen, bevor die Europameisterschaft seinen Marktwert potenziell erhöht.




