Laut Berichten aus Italien befinden sich Juventus und Atlético Madrid in Vorverhandlungen über einen möglichen Transfer, der Alexander Sorloth betrifft, wobei Nico González möglicherweise in den Deal involviert ist. Die Gespräche sind noch keine formellen Verhandlungen, sondern eher eine Erkundung von Möglichkeiten, während beide Vereine ihre Optionen im aktuellen Transferfenster prüfen.
Juventus-Trainer Luciano Spalletti soll daran interessiert sein, seine Offensive mit einer physisch starken Präsenz zu verstärken und sieht in Sorloth einen geeigneten Kandidaten. Der norwegische Nationalspieler soll einem Wechsel nach Turin offen gegenüberstehen, der Verein muss jedoch die Schlussphase der Weltmeisterschaft abwarten, um einen möglichen Deal abzuschließen. Das Hauptproblem liegt derzeit darin, eine Einigung mit Atlético Madrid zu erzielen.
Atlético soll nicht bereit sein, mehr als 20 Millionen Euro für Nico González zu akzeptieren, der derzeit an Juventus ausgeliehen ist, aber nicht wie von Spalletti gewünscht nach Turin zurückkehren möchte. Juventus hofft seinerseits, die von Atlético geforderte Ablösesumme von 35 Millionen Euro für Sorloth zu senken. Der potenzielle Verkauf von Spielern wie David und Openda wäre ebenfalls notwendig, um Platz im Juventus-Kader zu schaffen und Mittel freizusetzen.
Neben den Gesprächen über Sorloth erwägt Juventus auch die Verpflichtung von Fabiano Parisi, falls Andrea Cambiaso den Verein verlässt. Cambiaso hat das Interesse von Vereinen aus der Premier League und La Liga geweckt, darunter Chelsea und Barcelona. Juventus könnte die Einnahmen aus dem Verkauf von Cambiaso nutzen, um den Deal für Sorloth zu finanzieren und möglicherweise Parisi als Ersatz für den linken Verteidiger zu verpflichten. Die Situation wird zusätzlich durch Dusan Vlahovic verkompliziert, der kürzlich verfügbar geworden ist und das Interesse spanischer Vereine wie Barcelona und Atlético Madrid geweckt hat. Juventus ist aktiv auf der Suche nach einem Verkauf, um Einnahmen zu generieren und seine Offensivoptionen neu zu gestalten.
Juventus strebt an, in den kommenden Wochen einen Verkauf abzuschließen, um weitere Transfers zu ermöglichen.




