Harry Kane und Michael Olise lehnten beide die Möglichkeit ab, Paris Saint-Germain beizutreten, bevor sie ihre Wechsel zum FC Bayern München vollzogen, wie ein Bericht aus Frankreich ergab.
L’Équipe berichtete am Dienstag, dass beide Spieler Gespräche mit dem PSG führten, sich aber letztendlich gegen einen Transfer zum Ligue 1-Meister entschieden. Der Bericht zitiert eine anonyme Quelle innerhalb des Pariser Klubs als Ursprung der Information.
Der PSG hatte Kane als potenziellen Ersatz für Lionel Messi und Neymar nach deren Abgängen im Jahr 2023 identifiziert, aber der englische Kapitän soll “nicht wirklich an die Richtung des Projekts im Parc des Princes geglaubt” haben. Kane schloss sich anschließend für eine Ablösesumme von über 100 Millionen Euro dem FC Bayern München an und beendete damit seine lange Verbindung zu Tottenham Hotspur.
Der 30-Jährige hat sich schnell als Schlüsselspieler für den FC Bayern etabliert und in 39 Spielen in allen Wettbewerben 36 Tore erzielt. Sein Wechsel hat die Offensivoptionen des FC Bayern deutlich verstärkt und war entscheidend für die Verfolgung nationaler und europäischer Ehrentitel.
Ein Jahr später, im Jahr 2024, entschied sich auch Michael Olise für einen Wechsel nach Bayern, trotz des Interesses des PSG. Der französische Flügelspieler wechselte vom Crystal Palace zum FC Bayern und sorgte für zusätzliche Tiefe im Angriff von Thomas Tuchels Mannschaft. Olise hatte in der Premier League mit Palace beeindruckt und seine Dribbelkünste und seine kreativen Pässe unter Beweis gestellt, wodurch er zu einem begehrten Talent wurde.
Der Bericht deutet darauf hin, dass die Versuche des PSG, Olise zu überzeugen, ebenfalls erfolglos waren, was die Situation mit Kane widerspiegelt. Die Verpflichtung von Kane und Olise hat die Offensivoptionen des FC Bayern deutlich gestärkt und eine formidable Angriffsreihe geschaffen, die in der Lage ist, um große Titel zu kämpfen. Dieses Duo stellt eine bedeutende Investition in Offensivtalente für die deutschen Meister dar und positioniert sie als starke Anwärter sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League.




