
Kölns Kessler spricht sich zu Transfergerüchten um Said El Mala aus
Der Sportdirektor des 1. FC Köln, Thomas Kessler, hat Spekulationen über einen bevorstehenden Wechsel von Said El Mala zurückgewiesen und erklärt, der Verein habe keine ernsthaften Angebote für den 19-Jährigen erhalten. Kessler betonte, dass El Mala darauf konzentriert sei, Köln vor dem Abstieg zu bewahren und keinen Wunsch nach einem Wechsel geäußert habe, während er gleichzeitig Berichte über eine festgesetzte Ablösesumme von 50 Millionen Euro dementierte.
Thomas Kessler, Sportgeschäftsführer des Vereins, äußerte sich zu den intensiven Transfergerüchten um den jungen Stürmer Said El Mala und bestätigte, dass keine formellen Angebote für den 19-Jährigen vorliegen. Kesslers Kommentare kommen inmitten starker Verbindungen zu Premier League-Vereinen, darunter Brighton & Hove Albion und Chelsea.
Kessler widerlegte direkt Berichte über ein konkretes Angebot für den deutschen Jugendnationalspieler. „Wir stehen in sehr zuverlässiger und enger Kommunikation mit Said und seiner Familie“, sagte Kessler dem Kölner Stadt-Anzeiger. „Bisher haben wir kein Angebot von einem anderen Verein erhalten, das wir ernsthaft in Betracht ziehen müssten.“
Jüngste Berichte hatten nahe gelegt, dass Brighton & Hove Albion ein Angebot von 35 Millionen Euro plus Bonuszahlungen für den 19-Jährigen abgegeben habe, ein Angebot, das angeblich unter der Bewertung von Köln liegt. Kessler dementierte jedoch entschieden, dass der Verein einen bestimmten Preis oder eine Frist für einen möglichen Wechsel festgelegt habe. „Die Initiative liegt beim 1. FC Köln. Said hat bei uns einen Vertrag bis 2030“, erklärte er und fügte hinzu, dass der Verein keine „Schmerzgrenze“ oder einen bestimmten Preis definiert habe.
Kessler widerlegte auch Behauptungen, dass der Verein einen bestimmten Preis festgelegt habe, und erklärte, er habe keine spezifische „Schmerzgrenze“ oder eine Verkaufsfrist definiert. Er betonte, dass der aktuelle Fokus des Spielers ausschließlich auf dem unmittelbaren Abstiegskampf des Vereins liege. „Sein voller Fokus liegt derzeit auf seiner Entwicklung beim FC und dem Endspurt der Saison. Er hat klare Ziele mit dem Verein“, erklärte Kessler.
El Mala, ein Eigengewächs der Kölner Jugendakademie, hat sich in dieser Saison zu einem der vielversprechendsten jungen Talente der Bundesliga entwickelt. Seine Leistungen für ein abstiegsbedrohtes Köln haben erhebliche Aufmerksamkeit aus dem Ausland auf sich gezogen, wobei auch Chelsea als potenzieller Interessent genannt wird. Kessler bestätigte das derzeitige Engagement des Spielers und erklärte, der junge Stürmer habe bisher keinen Wunsch geäußert, Gespräche mit anderen Vereinen aufzunehmen. Die unmittelbare Priorität des Vereins, die von Spieler und Verein geteilt wird, ist es, den Klassenerhalt in den letzten Spielen der Saison zu sichern.


