Anan Khalaili wird laut Berichten von hbvl.be nicht zu Inter wechseln, nachdem Tests in Belgien ein positives Ergebnis geliefert haben, das ihn für volles Training und Spiele mit Union Saint-Gilloise freigibt. Der Transfer scheiterte an strengeren Bestimmungen in Italien bezüglich seines medizinischen Zustands, aber Khalaili steht nun seinem aktuellen Verein und potenziellen zukünftigen Käufern außerhalb Italiens voll zur Verfügung.
Khalaili äußerte sich direkt zu der Situation und erklärte, dass er zum vollständigen Training zurückgekehrt sei und sich auf die kommende Saison vorbereite. „Ich bin wieder voll im Training, um mich auf das vorzubereiten, was auf mich zukommt“, sagte er. „Ich fühle mich fit und freue mich, auf dem Platz zu stehen.“ Der Spieler betonte seinen anhaltenden Fokus auf seine Karriere und sein Vertrauen in seine Fähigkeiten und fügte hinzu, dass er bereit sei, alles zu geben.
Er hob seine jüngste Spielzeit hervor und stellte fest, dass er in den letzten zwei Jahren in 99 Spielen zum Einsatz kam, oft über die volle Spielzeit von 90 Minuten. „Ich fühle mich sehr gut“, sagte Khalaili und bekräftigte seine Bereitschaft, intensiv zu spielen und zu trainieren. Das Scheitern des Wechsels zu Inter kommt, nachdem der Verein die Möglichkeit der Verpflichtung des Verteidigers geprüft hatte.
Inter wurde in letzter Zeit mit mehreren defensiven Zielen in Verbindung gebracht, darunter Cristian Romero von Tottenham, wobei Berichte nahelegen, dass sie eine ähnliche Transferstruktur wie beim Deal, der Manuel Akanji zu Manchester City brachte, in Betracht ziehen. Quellen nahe dem Verein, wie von Corsport berichtet, hatten zuvor Vertrauen in die Sicherung der Unterschrift von Khalaili signalisiert, aber die medizinische Beurteilung erwies sich letztendlich als entscheidend. Romano berichtete, dass Romero für einen Wechsel zu den Nerazzurri offen ist, aber die Haltung von Tottenham bleibt ein Schlüsselfaktor. Inter plant auch erhebliche Investitionen in den Kader, mit einem potenziellen Budget von 100 Millionen Euro für zukünftige Transfers.



