Der 1.FC Köln hat laut Sky Italia großes Interesse an einer Leihe von Jamal Iddrissou, dem Stürmer von Inter Mailand. Der Bundesligist hat eine Anfrage für eine Leihe mit Kaufoption für den 18-jährigen Italiener gestellt, doch sein erstes Angebot wurde von den Nerazzurri abgelehnt.
Inter Mailand zögert, Iddrissou dauerhaft abzugeben, da es das Potenzial des jungen Stürmers schätzt und sich den Zugang zu seinen Leistungen in der Zukunft sichern möchte. Der Verein bevorzugt ein Leihgeschäft, das eine Rückkaufoption beinhaltet, die Berichten zufolge bei 15 Millionen Euro im Jahr 2027 liegt oder auf 18 Millionen Euro im Jahr 2028 steigt. Dies würde Inter ermöglichen, Iddrissou potenziell wieder zu verpflichten, sollte er sich während seiner Zeit in Köln weiterentwickeln.
Idrissou hat die Jugendabteilungen des AC Mailand durchlaufen, bevor er zu Inter wechselte, und dabei stets seine Torjägerqualitäten unter Beweis gestellt. Er wird als physisch starker, rechtsfüßiger Stürmer beschrieben, der regelmäßige Einsatzzeiten in der ersten Mannschaft sucht, um seine Entwicklung voranzutreiben. Der Spieler gehört derzeit der italienischen U19-Nationalmannschaft an.
Obwohl Köln derzeit die Nase vorn hat, gibt es Konkurrenz von anderen Vereinen, die die Situation von Iddrissou ebenfalls beobachten. Der kürzlich abgestiegene VfL Wolfsburg und der Premier League-Verein Brentford haben beide Interesse am Spieler bekundet. Die unterschiedlichen Transfermodelle, die von den einzelnen Vereinen vorgeschlagen werden, könnten sich als entscheidend für Iddrissous nächste Destination erweisen. Es ist noch unklar, ob Köln den Forderungen von Inter nach einer Rückkaufoption zustimmen wird, was Wolfsburg oder Brentford die Möglichkeit eröffnen könnte, ein attraktiveres Angebot abzugeben.
Die Verpflichtung von Iddrissou würde Köln eine spannende Offensivoption für die kommende Bundesliga-Saison bieten, während ein erfolgreiches Leihgeschäft den Marktwert des Spielers deutlich steigern und die Voraussetzungen für eine prominente Rolle bei Inter in der Zukunft schaffen könnte.




