Rasmus Kristensen hat seinen festen Wechsel von Eintracht Frankfurt zum FC Midtjylland abgeschlossen, bestätigte der Bundesligist am Dienstag. Der dänische Nationalspieler kehrt zum Verein zurück, bei dem er seine Profikarriere begann, nach zwei Saisons in Deutschland.
Markus Krösche, Sportdirektor von Eintracht Frankfurt, erklärte, dass Kristensen den Wunsch geäußert habe, näher an seiner Familie zu sein. Krösche erklärte, der Verein habe die Wünsche des Spielers respektiert und eine Einigung mit Midtjylland erzielt, um den Transfer zu ermöglichen. Er dankte Kristensen für sein Engagement während seiner Zeit im Verein und wünschte ihm alles Gute für die Zukunft.
Kristensen bestritt 71 Spiele für Eintracht Frankfurt in allen Wettbewerben, erzielte neun Tore und lieferte vier Vorlagen. Er kam 2022 zum Verein und etablierte sich schnell als Stammspieler, der in seiner ersten Saison zum Europa League-Triumph beitrug. Vor seinem Wechsel zu Frankfurt spielte Kristensen bei Ajax und Red Bull Salzburg und sammelte Erfahrungen sowohl in der niederländischen Eredivisie als auch in der österreichischen Bundesliga.
Der Spieler selbst bedankte sich für seine Zeit in Frankfurt und hob die herzliche Aufnahme hervor, die er vom Verein und seinen Fans erfahren habe. Kristensen betonte die Bedeutung der Geburt seines Sohnes in Frankfurt, die eine bleibende Verbindung zur Stadt schuf. Er betonte jedoch seinen Wunsch, näher an seiner Familie zu sein und seine Karriere in Dänemark fortzusetzen. Er dankte auch der Vereinsführung für ihr Verständnis und ihre Unterstützung bei der Verfolgung dieser Möglichkeit.
Der FC Midtjylland hofft, dass Kristensen seine Erfahrung und Qualität in das Team einbringen kann, während sie versuchen, an der Spitze der dänischen Superliga zu konkurrieren. Der Wechsel bedeutet eine Rückkehr in eine vertraute Umgebung für den 26-Jährigen, die möglicherweise Stabilität und einen neuen Fokus auf seine Karriere bietet. Dieser Transfer ermöglicht es Frankfurt, seinen Kader vor der kommenden Saison neu zu gestalten und möglicherweise einen Ersatz für Kristensen auf der Position des Rechtsverteidigers zu suchen.




