Juventus führt laut Berichten aus Italien weiterhin Verhandlungen mit Paris Saint-Germain um Stürmer Randal Kolo Muani und strebt gleichzeitig einen Deal mit Mateo Pellegrino von Parma an. Der Verein hat kürzlich die Verpflichtung von Zeki Celik als ablösefreien Spieler unter Dach und Fach gebracht, was offenbar weitere Aktivitäten auf dem Transfermarkt freigesetzt hat.
Juventus möchte seine Offensivoptionen nach dem Abgang von Dusan Vlahovic verstärken, und Trainer Luciano Spalletti soll zwei neue Stürmer suchen. Kolo Muani bleibt das Prioritätentarget, und Juventus wartet auf eine Antwort des PSG bezüglich seines Angebots. Sollte ein Deal mit dem französischen Nationalspieler scheitern, erwägt der Verein Alternativen wie Alexander Sorloth und Richarlison.
Pellegrino hat sich als führender Kandidat zur Ergänzung von Kolo Muani herauskristallisiert, wird aber auch als potenzielle Alternative angesehen, falls die Verpflichtung von Sorloth oder Richarlison erfolgreich ist. Parma soll auf einer Ablösesumme von 30 Millionen Euro für den argentinischen Stürmer bestehen, was ein potenzielles Hindernis für den Transfer darstellt. Der Verein möchte seine Offensive mit Spielern mit unterschiedlichen Eigenschaften verstärken, was das Interesse an mehreren Optionen erklärt.
Neben den Offensivpositionen sondiert Juventus auch Optionen im Tor, wobei Emiliano Martinez von Aston Villa die erste Wahl ist. Ein Angebot in Höhe von 6,5 Millionen Euro, bestehend aus einer Leihgebühr und einer Kaufoption, wurde abgegeben, aber Aston Villa fordert 12 Millionen Euro. Martinez soll sich einen Wechsel nach Turin wünschen und könnte versuchen, einen Transfer zu erzwingen. Guglielmo Vicario von Tottenham steht als Alternative bereit, falls der Martinez-Deal scheitert. Das Mittelfeld ist derzeit mit acht Spielern für zwei oder drei Positionen überbesetzt, und Spalletti sucht nach Erfahrung mit einem ablösefreien Spieler, wobei Franck Kessie und Leon Goretzka in Betracht gezogen werden.




