Alexander Sorloth, der derzeit bei Atlético Madrid unter Vertrag steht, wurde mit einem möglichen Wechsel zur Juventus in Verbindung gebracht, der Spieler blieb jedoch nach dem jüngsten Weltpokalsieg Norwegens gegen Senegal zu den Spekulationen still.
Sorloth war entscheidend für den 3:2-Sieg Norwegens und sicherte so den Einzug in die nächste Phase des Turniers. Nach dem Spiel sprach er über die Intensität des Spiels und das Selbstvertrauen des Teams und erklärte, sie seien eine „sehr starke“ Mannschaft, trotz externer Erwartungen. Er hob auch die Qualität der senegalesischen Gegner hervor und räumte einen schwierigen Wettbewerb ein.
Über den Erfolg auf dem Platz hinaus wurde Sorloths Interview nach dem Spiel von Fragen zu seiner Vereinszukunft dominiert. Auf die Frage nach dem Interesse von Juventus gab der 28-Jährige ein knappes „Kein Kommentar“ auf die direkte Frage nach dem italienischen Verein und der Möglichkeit, in der nächsten Saison in der Serie A zu spielen. Er wiederholte die Antwort, als er weiter befragt wurde, und weigerte sich, potenzielle Verhandlungen näher zu erläutern.
Sorloth kam 2022 zu Atlético Madrid, zunächst als Leihgabe von RB Leipzig, bevor er den Wechsel endgültig vollzog. Er ist für Diego Simeone zu einem wertvollen Kaderspieler geworden, der Tore erzielt und eine physische Präsenz im Angriff bietet. Seine Spielzeit war jedoch etwas begrenzt, was zu Spekulationen über einen möglichen Abgang führte.
Juventus sucht aktiv nach Verstärkung im Angriff, und Sorloths Profil – ein großer, starker Stürmer mit nachgewiesener Torgefährlichkeit – entspricht ihren Anforderungen. Laut Tuttosport beobachtet der Turiner Verein Sorloths Situation seit einiger Zeit und wartet auf eine Gelegenheit, Gespräche mit Atlético Madrid aufzunehmen. Der potenzielle Transfer könnte von einer Reihe von Faktoren abhängen, darunter die Bereitschaft von Atlético, zu verkaufen, und Sorloths eigener Wunsch, nach Italien zu wechseln.
Im Moment konzentriert sich Sorloth darauf, Norwegen bei der Weltmeisterschaft zu vertreten und die enthusiastische Unterstützung der norwegischen Fans zu genießen, insbesondere ihre virale „Viking Road“-Feier. Die Zukunft seiner Vereinskarriere wird sich wahrscheinlich nach Abschluss des Turniers klarer zeigen.



