Juventus setzt seine Bemühungen fort, den Stürmer Randal Kolo Muani zu verpflichten, obwohl die Verhandlungen mit Paris Saint-Germain sich als schwierig erweisen, wie aus italienischen Medienberichten hervorgeht. Die 'Bianconeri' sollen eine Einigung mit dem Spieler über einen Fünfjahresvertrag im Wert von 5 Millionen Euro pro Jahr erzielt haben, was ihn zu ihrem Hauptziel macht, um ihre Offensivoptionen zu verstärken.
Juventus versucht, ein Angebot zu strukturieren, das für PSG attraktiv ist, das scheinbar keine Eile hat, zu verkaufen. Erstangebote haben 33 Millionen Euro erreicht, wobei Juventus eine Grundgebühr von 35 Millionen Euro oder einen Deal vorschlägt, der mit leistungsbezogenen Boni auf bis zu 37 Millionen Euro steigen könnte. PSG, beflügelt durch den jüngsten Verkauf von Gonçalo Ramos, hält jedoch hartnäckig und soll eine höhere Ablösesumme fordern.
Die Situation hat dazu geführt, dass Juventus alternative Optionen prüft, darunter die Möglichkeit, Dusan Vlahovic zu behalten und andere Ziele wie Alexander Sorloth von Atlético Madrid und Mateo Pellegrino von Parma in Betracht zu ziehen. Der Verein ist Berichten zufolge bereit, bis zu 40 Millionen Euro für Kolo Muani zu zahlen, aber die Forderungen von PSG übersteigen derzeit diese Bewertung.
Kolo Muani selbst soll offen für den Wechsel sein, aber sein Wunsch allein wird wahrscheinlich keinen Deal erzwingen. Ähnliche Umstände im letzten Jahr führten dazu, dass der Spieler andere Angebote in Betracht zog, und er weckt nun erneut das Interesse von Vereinen in der Premier League, darunter eine mögliche Rückkehr zu Tottenham Hotspur unter Ange Postecoglou, und von seinem ehemaligen Verein Eintracht Frankfurt in Deutschland. PSG soll offen für eine Leihe mit Kaufoption sein, erwartet aber ein substanzielleres Angebot von Juventus, das den Wert des Spielers widerspiegelt. Die Situation bleibt angespannt, wobei ein Ultimatum droht, da beide Vereine eine Lösung suchen.



