Juventus intensiviert seine Bemühungen, Randal Kolo Muani von PSG zu verpflichten, stößt aber auf Widerstand bei der Ablösesumme. PSG hält an seinem Preis fest und fordert starke Garantien für eine mögliche Leihe. Juventus erwägt auch alternative Offensivoptionen als Backup-Plan.
Laut Berichten aus Italien beschleunigt Juventus seine Bemühungen um den Stürmer von Paris Saint-Germain, Randal Kolo Muani, in der Hoffnung, den Deal vor Beginn ihres Vorbereitungscamps nächste Woche abzuschließen. Die 'Bianconeri' stoßen auf Widerstand von PSG, die keine Rabatte auf ihren Preis gewähren wollen und günstige Zahlungsbedingungen suchen.
Die Verhandlungen werden durch die potenzielle Offenheit von PSG für eine Leihe erschwert, die von Juventus substanziellere Garantien erfordern würde als die bloße Qualifikation für die Champions League – eine Bedingung, die angesichts ihrer jüngsten Form in der Serie A als fraglich angesehen wird. Juventus-Funktionäre werden sich diese Woche mit Vermittlern treffen, die Kolo Muani vertreten, um mögliche Lösungen zu prüfen.
Dies ist nicht der erste Versuch von Juventus, Kolo Muani zu verpflichten, nachdem sie ihn letzten Sommer fast verpflichtet hätten, bevor sie sich stattdessen für Arnaud Openda entschieden, ein Transfer, der sich als erfolglos erwies. Der Verein möchte eine ähnliche Situation vermeiden und eine definitive Antwort von PSG erhalten, um seine Transferplanung aufrechtzuerhalten.
Juventus sondiert gleichzeitig alternative Optionen, darunter Lorenzo Pellegrino von Roma, Antonin Sorloth und Karl Mateta, als Notfallplan. Trainer Massimiliano Allegri ist jedoch besonders an Kolo Muani interessiert, da er ihn bereits während seiner Zeit bei Napoli und erneut im Januar als Ziel identifiziert hatte. Allegri glaubt, dass die Qualitäten des Spielers die Juventus-Offensive deutlich verbessern würden.
Juventus hat bereits ein erstes Angebot von 33 Millionen Euro für Kolo Muani abgegeben, das von PSG abgelehnt wurde. Der Verein bereitet sich nun darauf vor, sein Angebot zu überarbeiten und sich auf die Struktur eines Deals mit Boni zu konzentrieren, um die Lücke zwischen seiner Bewertung und den Forderungen von PSG zu schließen. Die Dringlichkeit rührt von Allegri's Wunsch her, den Kader zu verstärken, und der Notwendigkeit für Juventus, auf dem Transfermarkt proaktiv zu sein, insbesondere angesichts seiner finanziellen Einschränkungen nach dem Ausscheiden aus der Champions League.




