Morgan Rogers steht nach der Einigung von Aston Villa über einen vereinsrekordverdächtigen Deal zur Verpflichtung von Johan Manzambi vom SC Freiburg zunehmend kurz vor einem Wechsel zu Arsenal. Der Deal, der laut Fabrizio Romano über 60 Millionen Euro liegt, sichert sich die Dienste des Schweizer Nationalspielers, der bei der Weltmeisterschaft 2026 mit fünf Torbeteiligungen in vier Spielen beeindruckte und Freiburg ins Europa-League-Finale führte.
Manzambis Ankunft in Villa Park markiert die zweite Verpflichtung des Vereins in diesem Transferfenster nach der Verpflichtung von Modou Keba Cisse von LASK. Dieser Schritt hat jedoch erhebliche Auswirkungen auf Rogers' Zukunft, da Arsenal nun drängt, einen Deal mit dem englischen Nationalspieler abzuschließen. Auch Chelsea ist interessiert, aber das Fehlen europäischer Wettbewerbe stellt einen Nachteil dar, während auch Manchester United in Verbindung gebracht wurde.
Aston Villa war zuvor zögerlich, Rogers zu verkaufen, und forderte Berichten zufolge eine Ablöse von über 120 Millionen Euro. Die Verpflichtung von Manzambi, der auf der gleichen offensiven Mittelfeldposition wie Rogers spielt, deutet jedoch auf eine Strategieänderung hin. Beide Spieler glänzen als „Zehner“, was es Unai Emery erschweren würde, beide in seiner bevorzugten 4-4-1-1-Formation unterzubringen.
FootballTransfers hat erfahren, dass Rogers begierig darauf ist, ins Emirates Stadium zu wechseln, und Arsenal-Trainer Mikel Arteta priorisiert seine Verpflichtung. Die Gunners bereiten sich auf den Abgang von Leandro Trossard zu Besiktas vor und sehen Rogers als wichtigen Ersatz. Weitere offensive Optionen, darunter Julian Alvarez, Bradley Barcola und Christos Tzolis, werden ebenfalls in Betracht gezogen, aber Rogers bleibt das Hauptziel. In der vergangenen Saison steuerte Rogers in 37 Premier-League-Spielen für Aston Villa 16 Tore und Vorlagen bei, und ein Transfer zu Arsenal könnte ihn zum teuersten Spieler der Vereinsgeschichte machen.




