Leeds United zeigt Interesse an Juventus-Torhüter Alessandro Di Gregorio, nachdem Matias Muharemovic für 19 Millionen Euro an den englischen Verein verkauft wurde. Die Einnahmen ermöglichen es Juventus, mehrere Ziele in der Transferperiode zu verfolgen, darunter einen neuen Torhüter und einen Mittelstürmer. Di Gregorio soll offen für einen Wechsel sein, bevorzugt aber einen Verbleib und den Kampf um einen Platz bei Juventus.
Berichten aus Italien zufolge interessiert sich Leeds United für die Verpflichtung von Di Gregorio. Der Verkauf von Muharemovic hat die Transferkasse von Juventus aufgebessert, sodass der neue CEO, Giovanni Carnevali, aktiv die Verstärkungen verfolgen kann, die von Trainer Massimiliano Allegri gefordert werden. Allegri sucht einen erfahrenen Torhüter und einen hochkarätigen Mittelstürmer, und die Einnahmen aus dem Muharemovic-Deal bieten die finanzielle Flexibilität, um mehrere Positionen zu verstärken, einschließlich Verteidigung und Mittelfeld.
Der Verkauf von Muharemovic ist ein bedeutender finanzieller Vorteil für Juventus, wobei die gesamten 19 Millionen Euro als ein einziger Eintrag in der Bilanz erscheinen. Dies ermöglicht es dem Verein, Zahlungen für neue Spieler in Raten zu strukturieren und möglicherweise finanzielle Belastungen zu reduzieren. Obwohl Juventus möglicherweise nicht alle gewünschten Transfers abschließen kann, ist der Verein nun besser positioniert, um seine Prioritäten anzugehen.
Di Gregorio, der zuvor für Monza spielte, soll einem Wechsel nach Elland Road offen gegenüberstehen, würde aber lieber bei Juventus bleiben und um den Platz als zweiter Torhüter kämpfen. Juventus prüft auch andere Torhüteroptionen, darunter Martinez von Aston Villa, dessen Verfügbarkeit von seiner Leistung bei der Weltmeisterschaft abhängt, und Guglielmo Vicario, der möglicherweise leihweise von Tottenham Hotspur kommt. Der Verein erkundet auch defensive Verstärkungen, wobei Jhon Lucumí von Bologna als potenzielles Ziel nach Muharemovics Abgang in Frage kommt. Die Verhandlungen mit Bologna könnten Juventus-Mittelfeldspieler Fabio Miretti als Teil des Deals beinhalten.
Juventus führt auch weiterhin Gespräche mit Paris Saint-Germain über einen möglichen Transfer von Kolo Muani, aber die Bewertung von 50 Millionen Euro des französischen Vereins stellt weiterhin ein Hindernis dar. Weitere Angriffsoptionen sind Alexander Sorloth von Atletico Madrid. Der Verein versucht auch, mehrere Spieler zu verkaufen, um die Bücher weiter auszugleichen, hat aber derzeit keine konkreten Angebote für Spieler wie Koopmeiners, Openda, David, Cabal, Arthur und Milik erhalten.




