Der Trainer von Parma, Carlos Cuesta, hat erklärt, dass seine Zukunft beim Verein gemeinsam mit dem Eigentümer entschieden werden wird, nach einem 1:0-Sieg gegen Sassuolo. In einem Interview mit DAZN und auf einer anschließenden Pressekonferenz betonte Cuesta seine Transparenz und Bereitschaft, die Situation gemeinsam zu bewerten.
Cuesta, der die Mannschaft Mitte der Saison übernahm, führte sie auf einen Platz im Mittelfeld der Serie A, sicherte sich 45 Punkte und belegt derzeit den zwölften Platz. Er hob die Fortschritte hervor, die trotz einer Saison mit Höhen und Tiefen erzielt wurden, und lobte die Verbindung, die zu den Fans, Spielern und dem Trainerstab entstanden war. Der Trainer äußerte sich zufrieden mit der Offensivleistung der Mannschaft gegen Sassuolo und wies auf 16 Torschüsse, eine hohe Abwehrlinie und konsequentes Pressing hin.
Auf die Frage nach der Wahrscheinlichkeit, beim Verein zu bleiben, lehnte Cuesta es ab, eine Prozentzahl anzugeben und erklärte, dies wäre unehrlich. Er bekräftigte seinen Wunsch nach kontinuierlichem Wachstum, sowohl individuell als auch kollektiv, und betonte die Bedeutung einer klaren Ausrichtung für die Zukunft. Der Entscheidungsprozess, so stellte er klar, liege nicht allein in seiner Verantwortung, sondern erfordere die Mitwirkung der Vereinsführung.
Cuesta sprach auch emotional über seine Verbundenheit mit den Parma-Fans und räumte ein, dass er unweigerlich Fehler machen werde, sich aber stets bemühen werde, den Verein bestmöglich zu vertreten. Er beschrieb ein tiefes Engagement für seine Arbeit und die Menschen in Parma und betonte einen kollektiven Geist und eine gemeinsame Ambition zur Verbesserung. Der Trainer hofft, dass Juventus ein Ergebnis erzielt, das es Parma ermöglicht, die Saison auf seinem aktuellen zwölften Platz zu beenden.
Parma beendete die Saison stark und demonstrierte unter Cuestas Anleitung eine klare taktische Identität. Der Verein wird nun eine Bewertungsphase einleiten, um zu entscheiden, ob er dem Trainer einen langfristigen Vertrag anbietet, wobei beide Seiten offenbar offen für eine weitere Zusammenarbeit sind.




